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FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz: “Um die erfolglose Koalition mit den Grünen zu halten, ist man in der ÖVP bereit, jedes Opfer zu bringen.”

10. September 2022 / 18:39 Uhr

FPÖ-Schnedlitz sieht Selbstaufgabe der ÖVP durch Sachslehner-Begründung bestätigt

Spät, aber doch realisierte die ÖVP-Generalsekretärin, dass die ÖVP am falschen Dampfer ist und bestätigt, dass die Österreichische Volkspartei schon lange keine Politik mehr fürs Volk oder gar für ihre Wähler macht,

kommentiert FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz den Rücktritt von Laura Sachslehner. Das Erinnern ihrer eigenen Partei an das Wahlversprechen der restriktiven Einwanderungs- und Asylpolitik habe sie nun ihren Kopf gekostet.
“Neuwahlen sofort”

Wenn eine Generalsekretärin selbst die eigene Partei und Regierungsarbeit als gescheitert sieht und an der eigenen Partei- und Regierungsspitze nicht mehr anstreifen will, dann sind sämtliche weiteren Optionen für diese Partei vom Tisch,

stellt Schnedlitz dazu fest. Es sei daher Zeit für Neuwahlen, denn nach Sachslehners Presseerklärung könne sich die ÖVP nicht mehr dagegen wehren.
Wähler falschen Versprechungen aufgesessen
Tatsächlich war die eigene Parteispitze der Generalsekretärin bei ihrem Disput mit den Grünen in den Rücken gefallen und soll ihr Freitagabend den Rücktritt nahegelegt haben. Und das nur, weil sie dachte, Werte und Wahlversprechen der ÖVP vertreten zu müssen, die in Wahrheit nur auf dem Papier existieren.
Eine restriktive Einwanderungs- und Asylpolitik hatte Ex-Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) den Wählern versprochen. Und genau das Gegenteil haben sie bekommen. Die Grenzen sind für jeden offen. Die Zahlen der illegalen Einwanderer übertreffen jene des Katastrophenjahres 2015. Kaum einer von ihnen wird je abgeschoben und zur Belohnung sollen sie auch noch 500 Euro „Klima Bonus“ auf die Hand bekommen. Ein Betrug am Wähler, den die nun ehemalige Generalsekretärin nicht mehr mittragen wollte.
ÖVP liefert uns links-grünem Wahnsinn aus
Zur Erinnerung: Gerade einmal 13,9 Prozent der Stimmen konnte die grüne Partei bei der letzten Nationalratswahl für sich verbuchen. Und diesen 13,9 Prozent hat die ÖVP offensichtlich in der Asyl- und Einwanderungspolitik die ganze Nation ausgeliefert. Und mit diesen 13,9 Prozent kann Ideologieministerin Leonore Gewessler ungehindert energie- und verkehrspolitisches Unheil anrichten und um Millionen Euros Steuergeld ihre Günstlinge mit Aufträgen und Förderungen versorgen.
Und wofür? Damit die ÖVP-Ministerriege und Klubobmann August Wöginger noch bis längstens 2024 ihre fetten Politiker-Gagen beziehen können.

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