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Frau und Lockdown

Die Covid-Impfung habe unsägliches Leid über die Menschheit gebracht – darüber waren sich die Konferenz-Teilnehmer alle einig.

19. September 2022 / 13:31 Uhr

Wissenschafts-Bilanz zu Covid-Impfung: Vom „Game Changer“ zum Medizinskandal

Ein Ende der Denkverbote in Wissenschaft, Journalismus und Politik, das forderten die Teilnehmer an der “Better Way”-Konferenz, die vergangenes Wochenende in Wien stattfand und an der renommierte internationale Wissenschaftler, Medienmacher und Aktivisten aus der ganzen Welt teilnahmen.
Sie fühlten sich nach zwei Jahren Corona-Krise einer “Freiheitsbewegung” verbunden – dies im Angesicht der ständigen Zensur und des politischen Drucks, der auf Medizinern und Forschern, aber auch auf Journalisten und Politiker ausgeübt werde.
„Booster“-Impfung bei Kindern in Dänemark verboten
Einer der Konferenz-Teilnehmer war Univ.-Prof. Andreas Sönnichsen, Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin, den die Uni Wien nach öffentlicher Kritik an den Corona-Maßnahmen dienstfrei gestellt hatte. Seine Kritik setzt er dennoch fort:

Wider jegliche Evidenz und alle Vernunft empfiehlt das Nationale Impfgremium in Österreich die Booster-Impfung gegen Covid für alle Menschen ab dem fünften Lebensjahr, während die Kinderimpfung in den meisten Ländern nicht mehr empfohlen und in Dänemark sogar für unter 18-Jährige bis auf wenige Ausnahmen verboten wird.

Nationales Impfgremium weitab wissenschaftlicher Evidenz
Das NIG (Nationales Impfgremium) gehe sogar noch einen Schritt weiter und fordere für alle ab zwölf Jahren den „vierten Stich“, für den es laut EMA (Europäische Arzneimittel-Agentur) und Fachinformation keine Zulassung gäbe, nicht einmal eine bedingte, und für dessen Nutzen keine Studienevidenz vorliegen würde. Sönnichsen sagte in der Konferenz:

Man fragt sich, wann die Damen und Herren des NIG endlich wieder zu wissenschaftlich fundierten Empfehlungen zurückkehren und das Wohl der Menschen in Österreich wieder über ihre Interessenkonflikte mit der pharmazeutischen Industrie stellen.

Politisch angeordnete Covid-Maßnahmen haben Gesellschaft zerstört
Die Covid-Pandemie sei vorbei und trotz aller „Lockdowns“, Schulschließungen, Masken und übertriebenem Testen in eine Endemie übergegangen, wie von wissenschaftlich denkenden Menschen bereits im März 2020 vorhergesagt worden ist. Was bliebe, sei ein Scherbenhaufen aus kaputter Wirtschaft, psychischer Erkrankung und Bildungsverlust beim Volk. Dafür jedoch gefüllte Kassen bei Pharmaindustrie, Ärzten und anderen Profiteuren der Krise. Die Fülle der Corona-Maßnahmen habe viel mehr Schaden angerichtet als genutzt, so der renommierte Arzt.
Explodierende Nebenwirkungen und Todesfälle
Die Ende 2020 als „Game Changer“ angepriesene Covid-Impfung habe sich zum größten Medizinskandal der Geschichte entwickelt, der unsägliches Leid über die Menschheit gebracht hätte. Zu beobachten seien 60 Mal so viele schwere Nebenwirkungen und 20 Mal so viele Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung wie alle anderen zugelassenen Impfungen. Übersterblichkeit in zeitlichem Zusammenhang mit Impfkampagnen, Geburtenrückgang und Zunahme an Fehlgeburten, tausende Patienten mit Post-Vakzin-Syndrom. Sönnichsen wörtlich:

Was muss eigentlich noch passieren, bis wieder Vernunft einkehrt?

Autoimmunprozesse werden ausgelöst
Ein weiterer Konferenz-Teilnehmer war Univ.-Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Experte für medizinische Mikrobiologie und Immunologie i.R., der die Corona-Gentherapie, “Impfung” genannt, vehement kritisierte:

Die mRNA-Impfstoffe lösen selbstzerstörerische Prozesse im gesamten Körper aus, nämlich Autoimmunprozesse in den Geweben. Blutgerinnsel bilden sich wahllos im gesamten Gefäßnetz. Die Aufnahme in die Zellen der Plazenta bedroht den Fötus. Die Selbstzerstörung des Immunsystems wird zu einem Anstieg von Infektionen und bösartigen Erkrankungen führen.

Die Anwendung von mRNA-„Impfstoffen“ müsste für immer verboten werden, forderte Bhakdi.
Corona-Maßnahmen werden wiederkehren
Organisatorin der “Better Way Conference” ist die Medizinerin und Aktivistin Dr. Maria Hubmer-Mogg. Sie bezeichnete den internationalen, hochkarätigen Kongress als „vollen Erfolg“. Immer mehr Experten ließen sich nicht mehr länger von der Pharmaindustrie und der nachgelagerten Politik hinters Licht führen, sagte sie. Die Aufklärung rund um die Corona-„Pandemie“ werde nun an Fahrt gewinnen – ein besserer Weg sei möglich. Hubmer-Mogg zeigte sich jedoch besorgt, was den kommenden Winter betrifft:

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird in Österreich nach den Wahlen zum Bundespräsidentenamt der zwischenzeitliche Entspannungszustand ein abruptes Ende finden. Denn es wurden in aller Stille die Notstandsgesetze weiter verschärft.

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