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In Berlin wird nun ein Kindergarten in einem Homosexuellen-Haus errichtet. Vorstand dieses Hauses ist unter anderem Rüdiger Lautmann, dem eine Förderung der Pädophilie vorgeworfen wird.

1. Oktober 2022 / 16:42 Uhr

Schon 60 Kinder angemeldet: Erster Schwulen-Kindergarten in Berlin

Die Homosexuellen-Lobby macht nicht einmal vor den kleinsten und leicht beeinflussbaren Mitgliedern unserer Gesellschaft Halt, den Kleinkindern. So soll in Berlin jetzt ein Kindergarten in einem homosexuellen Mehrgenerationenhaus eingerichtet werden.
93 Kita-Plätze für ,,LGBT“-Kinder
Von den 93 Plätzen sind schon 60 Plätze belegt, meist Kinder aus Regenbogenfamilien und Eltern mit einem Hintergrund in der Schwulen- und Lesbenszene wurden angemeldet. In der kruden Theorie der Entwickler dieser Einrichtung soll ein dreijähriges Kind also bereits über seine sexuelle Orientierung Bescheid wissen bzw. in diese Welt eintauchen.
Kinderbücher als Werkzeug zur Indoktrination
Die Frage, inwiefern sich das auf die Spiel- bzw. Lernmaterialien auswirken wird, beantwortet Marcel de Groot, der Geschäftsführer. Bei Märchenbüchern sollen statt zehn Büchern, in denen der Prinz die Prinzessin heiratet, nun auch drei Bücher vorgelesen werden, in denen der Prinz einen anderen Prinzen „findet“. Ob sich dieses Konzept wirklich durchsetzt oder ob bald nur noch Prinzen Prinzen „heiraten“, ist unklar. Wie sich das auf die Entwicklung der Kinder auswirken wird, kann man nicht abschätzen.
Pädophilie-Förderer Rüdiger Lautmann im Vorstand
Für Wirbel hatte gesorgt, als bekannt wurde, dass Rüdiger Lautmann, dem Förderung der Pädophilie vorgeworfen wird, im Vorstand dieser neuen Einrichtung ist. Er ist Herausgeber des Buches ,,Lust am Kind. Porträt eines Pädophilen“, das er 1994 veröffentlichte und die Perspektive eines Pädophilen darstellte. Mittlerweile wurde von den Berliner Behörden gemeldet, dass man sich diese Organisation ansehen werde.

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