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Impfung

Zum Teil schwere Nebenwirkungen erleiden Corona-Geimpfte, ergab die Auswertung von Daten in den USA.

6. Oktober 2022 / 14:03 Uhr

Jeder vierte hatte Nebenwirkungen nach der Impfung: Viele davon schwere

Langsam beginnt die Aufarbeitung der Corona-Politik.
Gerichtsbeschluss erzwang Datenherausgabe
Lange hatte sich die US-amerikanische Gesundheitsbehörde CDC geweigert, die Daten zu Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Corona-Impfung herauszugeben. Aber nach zwei Klagen von ICAN, einer der wichtigsten Anti-Impf-Gruppen in den Vereinigten Staaten, und monatelangem juristischem Gerangel kam es schließlich zum Gerichtsbeschluss, wonach die Daten der wissenschaftlichen Öffentlichkeit zugänglich zu machen sind.
Freiwillige Teilnahme
Dabei handelt es sich um gigantische Datensätze. Vorerst sind 144 Millionen Zeilen mit Gesundheitseinträgen von Personen zugänglich, die ein System namens V-safe benutzten.
Dabei können die Nutzer über ihr Telefon Nebenwirkungen von Arzneien der Gesundheitsbehörde melden und medizinische Auskunft, ja sogar Hilfe erhalten. Konkret geht es in den aktuellen Datensätzen um die Mitteilungen an die Gesundheitsbehörde über Nebenwirkungen der Corona-Impfung.
Zehn Millionen Nutzer

Etwa zehn Millionen Amerikaner machten von Mitte Dezember 2020 bis Ende Juli 2022 dabei mit. In der Zeit wurden etwa 231 Millionen Amerikaner mindestens einmal gegen Covid-19 geimpft.
Erste Auswertungen der neu veröffentlichten Datensätze zeigen eine katastrophale Bilanz der Corona-Impfung. So haben hunderttausende Amerikaner nach dem Stich gesundheitliche Probleme entwickelt.
Mehr als vier Millionen schwere Nebenwirkungen
Rund 782.900 Menschen gaben an, medizinische Hilfe, Notaufnahme und/oder Krankenhausaufenthalt in Anspruch genommen zu haben. Das ist fast jeder zwölfte! Eine Menge, die bei jeder anderen Impfung zur sofortigen Einstellung der Verabreichung führt.
Weitere 2,5 Millionen Menschen gaben an, dass sie nicht mehr arbeitsfähig waren, Schule oder Universität nicht besuchen oder alltägliche Aktivitäten nicht mehr verrichten konnten. Das ist jeder vierte!
Die zehn Millionen Nutzer berichteten von etwa 71 Millionen Symptomen. Etwa 4,2 Millionen der Symptome werden als schwerwiegend eingestuft.
„Schockierende Informationen“
ICAN sieht in den neu veröffentlichten Daten „schockierende Informationen“. Diese hätten die Gesundheitsbehörde eigentlich umgehend veranlassen müssen, das Impfprogramm einzustellen. Aber das erfolgte nicht. Im Gegenteil. Bis heute kann man in die USA nur einreisen, wenn man sich mehrfach die Corona-Spritze abgeholt hat.

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