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Frauenmord Messer

Messerangriffe gehören in der heutigen BRD zum traurigen Alltag. Oftmals handelt es sich um importierte Gewalt. Ob das auch in Ludwigshafen der Fall ist, ist noch nicht bekannt.

18. Oktober 2022 / 21:20 Uhr

Messerangriff in Ludwigshafen: Zwei Tote und ein Verletzter

Die Polizei hat im rheinland-pfälzischen Ludwigshafen einen Messerangreifer durch Schüsse gestoppt. Der Mann hatte zuvor zwei Menschen getötet, berichtete der Tagesspiegel. Eine weitere Person wurde außerdem verletzt.

Herkunft des Täters wird verschwiegen

Zeugen schilderten, der Täter habe Menschen im Stadtteil Oggersheim attackiert und habe danach versucht, zu flüchten. Die Polizei brachte den von ihnen Angeschossenen in ein Krankenhaus und sperrte den Bereich weiträumig ab. Und hier beginnen die Mainstreammedien ihr Werk. Aus ihren Artikeln geht nicht klar hervor, ob es sich bei der verletzten Person um den Täter oder um ein weiteres Opfer handelt. Zudem wurden auf Seiten wie der Süddeutschen Zeitung viele Kommentare gelöscht, in denen nach der Täterherkunft gefragt wurde.

Den Medien zufolge sind die Hintergründe der Tat bisher offiziell unklar. „Die Ermittlungen“ gehen „in alle Richtungen“, sagte eine Polizeisprecherin laut dem Tagesspiegel. Weitere Details, wie zum Beispiel die Herkunft oder das Motiv des Täters, wurden bisher von Seiten der Behörden nicht bekannt gegeben.

Migrantenanteil seit Jahren ansteigend

Nun führt das Verschweigen der Täterherkunft naturgemäß zu Spekulationen, und die Behörden tun niemandem einen Gefallen, wenn sie dazu schweigen. Fakt ist auf jeden Fall, dass Ludwigshafen in den vergangenen Jahren „bunter“ geworden ist, wie es die Grünen ausdrücken würden. Aktuelle Zahlen liegen allerdings nicht vor; wohl weil man die Überfremdung nicht mehr dokumentieren konnte oder wollte. Denn sie schreitet rasch voran. Bereits vor ein paar Jahren war mehr als jeder vierte Einwohner ein Ausländer.

„44.291 Einwohner Ludwigshafens sind Ausländer. Das ist laut statistischem Jahresbericht aus dem Jahr 2017 ein Bevölkerungsanteil von 25,6 Prozent. Gegenüber dem Jahr zuvor ist dies ein Anstieg um 4,9 Prozent“, heißt es in dem oben verlinkten Rheinpfalz-Artikel. Inzwischen dürfte der Anteil noch größer geworden sein.

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