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Medizinisches Labor

Seit 2020 ist die Zahl der Labors, die an gefährlichen Viren forschen, geradezu explodiert. Kaum einer weiß, was dort gemacht wird. (Symbolbild)

18. Oktober 2022 / 17:10 Uhr

„Spiel mit dem Feuer“: Forscher entwickeln Coronavirus mit maximaler Tödlichkeit

Die Corona-Politik hat nicht nur, was die Zulassung der Corona-Impfstoffe betrifft, den bewährten Pfad verlassen, der bisher für Sicherheit und Verlässlichkeit stand, sondern in vielerlei anderer Hinsicht auch.

Zahl der Hochsicherheitseinrichtungen stark gestiegen

So auch in der Forschung. Seit 2020 ist die Zahl der Labors, die sich mit gefährlichen Viren beschäftigen, unter der Begründung „Corona“ weltweit stark gestiegen. Mehr als 40 Einrichtungen unter hoher Bio-Sicherheitsstufe kamen weltweit seither hinzu. Immerhin lockt ein milliardenschweres Geschäft, und wo die Wissenschaft Möglichkeiten sieht, dort nützt sie sie auch.

Neuer Virusstamm mit hoher Tödlichkeit

Auch die Universität Boston im US-Bundesstaat Massachusetts. Dort haben Wissenschaftler jetzt im Rahmen der Corona-Forschung die Omicron-Variante mit dem ursprünglichen Wuhan-Stamm des Coronavirus zusammengesetzt. Entstanden ist ein Hybridvirus. Und der hat es in sich! Er tötete 80 Prozent der Mäuse, die mit diesem Virus infiziert wurden.

Mangelnde Sorgfalt

Der Chemiker Richard Ebright von der Rutgers University gegenüber der größten britischen Tageszeitung Daily Mail:

Es ist besonders besorgniserregend, dass diese neue ePPP-Forschung der US-Regierung anscheinend keine Überprüfung auf ein Risiko-Nutzen-Verhältnis gemäß der vorgeschriebenen Richtlinien der US-Regierung durchlaufen hat.

Denn 2017, in der Regierungszeit von Donald Trump, waren solche „Forschungen“ in den USA stark eingeschränkt worden. Deshalb fordern zahlreiche Wissenschaftler das Ende dieses „Spiels mit dem Feuer“, und „dass die Aufsicht über eine verbesserte Erforschung potenzieller Pandemieerreger gestärkt wird“.

Forscher beschwichtigen

Die Universität Boston rechtfertigt ihre Forschung. Die Medien würden den Sinn der Forschung völlig falsch darstellen. Man habe das Coronavirus auch nicht gefährlicher gemacht, im Gegenteil. Das entwickelte Virus wäre weniger vermehrungsfähig. Die Forschung diene doch einem öffentlichen Nutzen, nämlich der Bekämpfung künftiger Pandemien.

So einfach ist das also.

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