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Van der Bellen und Kopftuch

Den Patrioten mimt Van der Bellen nur in Wahlkampfzeiten. Sonst sorgt er sich mehr um komfortable Unterkünfte und Sorglos-Rundumversorgung für vermeintliche „Flüchtlinge“.

4. November 2022 / 10:51 Uhr

Bundespräsident fordert komfortable Unterkünfte für Asylwerber

Kaum ist die Wahl geschlagen, zeigt der Wahlkampf-Patriot in der Hofburg, wo seine eigentlichen Präferenzen liegen. Und die liegen nicht beim österreichischen Volk, sondern bei jenen -zigtausenden Asylforderern, die illegal in unser Land und Sozialsystem eingedrungen sind.

Zelt-PR-Show des Innenministers

Rund 80.000 Personen haben dieses Jahr bereits illegal unsere Grenzen übertreten und Asyl begehrt. Ermöglicht durch ÖVP-Innenminister Gerhard Karner, der sich beharrlich weigert, unsere Grenzen zu schützen. Für Aufsehen und Widerstand in betroffenen Gemeinden sorgten in den letzten Wochen Zeltlager, die er im halben Land aufstellen ließ, um dort vermeintliche Asylwerber einzuquartieren. Ein absolutes “No go”, findet Bundespräsident Alexander Van der Bellen.

“Wir können das besser”

So ließ uns Van der Bellen via Twitter-Botschaft am gestrigen Donnerstag wissen, dass die Neuankömmlinge “menschenwürdig untergebracht” und “angemessen betreut” werden müssen. “Wir können das besser, als dürftige Zelte aufzustellen”, setzt er sich für ein komfortables Leben der jungen Männer vom ersten Tag an ein. Denn schließlich wären sie ja “gezwungen” gewesen, ihr Land zu verlassen.

Vergewaltigungen und Straßenschlachten kein Thema

Was dem Bundespräsidenten offensichtlich keine Sorgen bereitet, sind die bereits endemisch auftretenden Vergewaltigungen von Frauen und Mädchen, die, wie im Fall Leonie, schon einmal mit dem Tod enden können. Keine „Twitter“-Meldung wert waren ihm die Straßenschlachten zu “Halloween”, bei denen landesweit hunderte junge Asylanten randalierten und unsere Polizei mit einem Hagel aus Steinen, Flaschen und Böllern eingedeckt haben. Auch von den brutalen Raubzügen von Migranten-Banden dürfte er noch nichts gehört haben, denn sonst hätte er sich gewiss schon längst zu Wort gemeldet. Denn Land und Leute liegen ihm doch so am Herzen, wie er uns im Wahlkampf versichert hat.

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