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Wie naiv: Die Klima-Aktivisten lassen sich gerne vor den Karren von Mächtigen spannen, die ganz andere Ziele verfolgen.

10. November 2022 / 17:22 Uhr

Die Drahtzieher hinter den naiven Klima-Aktivisten: Immer die gleichen Namen

Zunehmend finden nicht nur die radikalen, militanten Aktionen der selbsternannten Klimaaktivisten, die vor Hab und Gut anderer keinen Halt machen, die Schätze der Menschheit zerstören und Leben gefährden, Eingang in die Mainstream-Medien.

Drahtzieher hinter den gutgläubigen Einfaltspinseln

Die Tageszeitung Heute titelte gestern, Mittwoch:

Klima-Kleber beziehen Geheim-Gehalt aus dem Ausland

Demnach würden sie unter anderem von der Stiftung „Climate Emergency Fund“ aus den USA finanziert. Wer hinter diesem Fonds steht, wisse Caroline Thurner, „eine der führenden Köpfe der in Österreich noch kleinen Bewegung“ der „Letzten Generation“, nicht. Es würden wohl reiche Leute einzahlen, die „in schlechtes Gewissen haben“.

Immer die gleichen Namen

Oh, nein. Ein schlechtes Gewissen ist es bestimmt nicht, das die edlen Spender treibt. Sind sie doch auch anderswo aktiv – und immer in die gleiche Richtung: nach links und mit möglichst viel Profit für die eigene Tasche.

So wurde die Stiftung „Climate Emergency Fund“ 2019 in Kalifornien (USA) von drei Personen gegründet:

  • Trevor Nelson ist erfolgreicher Unternehmer, ehemaliges Mitglied der Bill und Melinda Gates Stiftung und Intimus von Howard Warren Buffett, Enkel des berühmtesten Finanziers der Wall Street.
  • Rory Kennedy ist Tochter von Senator Bob Kennedy und Vertreterin der linken amerikanischen Präsidentenfamilie.
  • Aileen Getty spendete 600.000 US-Dollar seit der Auflegung des Fonds aus dem Familienvermögen. Sie ist Erbin des Öl-Imperiums Getty Oil Company, gegründet von ihrem Vater John Paul Getty. Als Besitzer galt er einst als reichster Mann der Welt.

Auch George Soros ist nicht weit

Unterstützung, die an andere erinnert: Rebecca Rockefeller Lambert und Peter Gill Case, zwei Rockefeller-Urenkeln, spendeten für die „Equation Campaign“, die Klima-Aktivisten finanziert und Rechtsberatung und -vertretung ermöglicht. Auch die Open Society, die Stiftung des George Soros, ist daran beteiligt. Der schwerreiche Globalist hat überall dort seine Finger im Spiel, wo linker Gesellschaftspolitik zum Durchbruch verholfen werden soll.

Begleitet wird der „Aktivismus“ durch wohlwollende Berichterstattung in den Medien – gekauft. So ist der Regisseur von „Don’t Look Up“, Adam McKay, einem Netflix-Film, der sich für den militanten Klimaaktivismus einsetzte, Vorstandsmitglied im „Climate Emergency Fund“.

Auch die gewalttätige Gruppe „Extinction Rébellion“, gegründet vor etwa einem Jahr, wird vom „Climate Emergency Fund“ finanziell unterstützt.

Schneller zur Weltveränderung

Dass diese Gruppierungen, die allesamt nicht vor Gewalt und Zerstörung zurückschrecken, alle etwa zur gleichen Zeit aus dem Boden geschossen sind, hat einen Grund: Erst im Frühjahr wurde eine Studie in der Stanford Social Innovation Review veröffentlicht, die besagte, dass die Finanzierung solcher Gruppen effektiver ist als die Finanzierung traditioneller NGOs, um das Ziel, die „Klimarettung“ beziehungsweise den gesellschaftlichen Umbau, zu erreichen.

Denn worum es wirklich geht, zeigt sich bei der Verwendung der Mittel: ClimateWorks, eine der unzähligen Klimavereine, schätzte in seinem jüngsten Bericht, dass von den 750 Milliarden Dollar, die von philanthropischen Organisationen investiert wurden, nur sechs bis zehn Milliarden tatsächlich dem Klima gewidmet waren.

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