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Der Wiener SPÖ brennen offensichtlich alle Sicherungen durch. In einer neuen Impf-Werbekampagne werden impffreie Menschen durch Gewalt zur „Booster“-Impfung gebracht.

2. Dezember 2022 / 07:18 Uhr

Gewalt gegen junge Frauen und Männer: Skandal um Impf-Werbung der Stadt Wien

Die neue „Corona-Impfwerbung“ der Stadt Wien und von SPÖ-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker sorgt derzeit für helle Aufregung. Denn in den Werbevideos wird Gewalt gegen impffreie Menschen regelrecht verherrlicht, immerhin sollen sie zur „Booster“-Impfung gezwungen werden.

„Booster“ zwingt junge Menschen zur Impfung

Im Zentrum der durchaus stümperhaft umgesetzten Werbekampagne steht das Impf-Maskottchen „Booster“ (welch origineller Name!). Dieses lauert jungen Menschen auf und zwingt diesen mehr oder weniger durch Gewaltanwendung eine „Booster“-Impfung gegen das Coronavirus auf. Dabei scheut man auch nicht davor zurück, Gewalt gegenüber einer Frau anzudeuten. Der humoristische Aspekt bleibt dabei gänzlich auf der Strecke.

Besonders perfide erscheint die Kampagne auch, weil sie auf junge Menschen abzielt, die bekanntermaßen besonders häufig von schweren Impf-Nebenwirkungen betroffen sind.

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Breite Kritik an „Werbung“

Auf Social-Media-Plattformen wie „TikTok“ oder „Instagram“, wo der angedeutete Impfzwang beworben wird, kommt die Kampagne bei den Nutzern jedenfalls nicht an. Ganz im Gegenteil. Die Kommentare sind voll von Empörung, über Fremdschämen bis hin zu Hinweisen auf Studien und Berichten zu Impfschäden.

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