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Die zuständige grüne Energieministerin sorgte gemeinsam mit Bundeskanzler Nehammer für Gas-Mangel und horrende Energiepreise.

2. Dezember 2022 / 11:04 Uhr

Regierung macht Österreich zum Dritte-Welt-Land

Weit hat es Österreich unter der schwarz-grünen Bundesregierung gebracht. In einem ehemals prosperierenden Industrieland herrscht Energie-Mangelwirtschaft. Jetzt ruft die für Energie zuständige grüne Ideologieministerin Leonore Gewessler schon dazu auf, in Spitzenzeiten Strom zu sparen.

Anweisungen via „Twitter

So ließ uns die Ministerin via Twitter“ am gestrigen Donnerstag wissen, dass wir heute, Freitag, zu Spitzenzeiten Strom sparen sollen. Ihrer Meinung nach seien es idealerweise die Zeiten von 8.00 bis 1.:00 Uhr und zwischen 17.00 und 19.00 Uhr. Jeder kleine Beitrag würde helfen.

Weiters informiert sie uns in bestem Denglisch über ein neues “Prognose Tool”, mit dessen Hilfe man “gezielt Strom sparen” könne und so täglich mithelfen kann, den Gasverbrauch zu reduzieren. Wie ein Wetterbericht würde dieses “Tool” die relevanten Stunden als “Stromspar-Stunden” für den nächsten Tag anzeigen. Denn Stromsparen sei in Spitzenzeiten besonders wichtig und wirkungsvoll.

Ein Armutszeugnis für ein Land, dessen Wohlstand von seiner fleißigen Bevölkerung jahrzehntelang aufgebaut worden ist und binnen kürzester Zeit von einer überforderten Bundesregierung in die Steinzeit zurückkatapultiert wird.

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Gas-Mangel durch Sanktionspolitik

Es ist noch nicht lange her, da hatte Österreich eine funktionierende Wirtschaft und ausreichende Energieversorgung. Wir verfügten über langjährige Lieferverträge für preisgünstiges Erdgas, das stets pünktlich und zuverlässig von unserem Vertragspartner geliefert wurde. Dies funktionierte so lange, bis Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) auf die Idee kam, Russland ohne Not mit Sanktionen zu belegen und uns als neutrales Land in einen Wirtschaftskrieg hineinzuziehen, der uns als neutrales Land eigentlich nichts angeht – es sei denn, man stellt die „Haltung“ vor den Erhalt der Lebensgrundlagen Österreichs. Das Resultat sind horrende Energiepreise für die Endkunden und Stromspar-Aufrufe der Energieministerin. Und das ist wohl noch nicht das Ende.

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