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Schusswaffe

In Schweden geht es derzeit um Töten oder Getötetwerden – wobei Opfer und Täter immer jünger werden.

25. Januar 2023 / 10:55 Uhr

Schweden büßt mit Todesopfern für gescheiterte Einwanderungspolitik

Die hohe Zuwanderung und lockere Migrations-Politik der vorherigen sozialdemokratischen Regierung, die bis Oktober 2022 im Amt war, orten die Bürger in Schweden als Grund für die brutalen Bandenkriege und steigenden Tötungsdelikten.

60 Todesopfer bei Schießereien

Wie berichtet, gab es im Vorjahr in Schweden 60 Todesopfer bei Schießereien. Die Zahl der Tötungsdelikte stieg analog zum Migranten-Anteil. Im neuen Jahr zahlt Schweden anscheinend weiterhin blutiges Lehrgeld für die von den Sozialdemokraten präferierte Politik der offenen Grenzen. Medienberichten zufolge kam es zuletzt innerhalb von wenigen Stunden zu fünf Gewaltverbrechen, ein Mann wurde getötet.

Sicherheit der Menschen bedroht

Besonders dramatisch: Laut dem konservativen Ministerpräsidenten Ulf Kristersson (Moderate Sammlungspartei) handle es sich bei den Kriminellen um Menschen mit einem extremen Gewaltpotenzial, „die auf der Suche nach Rache oder Status die Sicherheit und Freiheit anderer Menschen bedrohen“.

Konflikt um den Drogenmarkt

Jüngst hat sich die Lage besonders im Großraum der schwedischen Hauptstadt Stockholm zugespitzt. Grund der tödlichen Vorfälle dürfte ein Konflikt um den Drogenmarkt sein. Die Zeitung Aftonbladet berichtete über einen 24-jährigen Mann, der in einem kriminellen Netzwerk das Sagen habe. Diesem wolle aber ein in der Türkei lebender 36-Jähriger, der in Schweden als „kuridischer Fuchs“ bekannt sei, die Position streitig machen. Bei dieser brutalen Auseinandersetzung wird auf zivile Opfer anscheinend keine Rücksicht genommen.

Bandenmitglieder rekrutieren sich aus Einwanderungsfamilien

Beim Kampf gegen Kriminelle arbeitet Ministerpräsident Kristersson eng mit den rechts-konservativen Schwedendemokraten zusammen. Beide Parteien haben sich darauf geeinigt, die Einwanderungspolitik verschärfen zu wollen. Feststeht, dass sich Mitglieder von kriminellen Banden zunehmend aus Einwanderungsfamilien rekrutieren. Beide Parteien müssen nach ihrer Ankündigung, in Schweden Ordnung zu machen, zuerst mit dem bereits angerichteten Schaden fertig werden.

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