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Landgericht Dessau-Roßlau: Die Afghanen, die Marcus B. zu Tode geprügelt haben, bekommen geringe Jugendstrafen.

19. Mai 2019 / 10:44 Uhr

Justiz-Skandal: Lächerliche Strafen für die Totschläger von Köthen

Im vergangenen September wurde der 22-jährige Marcus B. von zwei Afghanen in der sachsen-anhaltischen Kleinstadt Köthen in einer sinnlosen Prügelattacke getötet (unzensuriert berichtete). Da das Verbrechen in Köthen nur kurze Zeit nach der Tötung des 35-jährigen Familienvaters Daniel H. in Chemnitz durch einen Iraker und einen Syrer stattfand, formierten sich in Chemnitz lautstarke Proteste gegen die ausufernde Migrantengewalt. Proteste, die natürlich unverzüglich von Politik und Presse unisono als „rechtsextrem“ verunglimpft wurden.

Prozess: Geringe Strafen für die beiden Verbrecher

Nun ist im „Fall Köthen“ das Urteil ergangen: Das Landgericht Dessau-Roßlau verurteilte die beiden (angeblich) 17- und 19-Jährigen zu lächerlich geringen Jugendstrafen: Wegen Körperverletzung mit Todesfolge und weiteren Taten muss der 19-jährige Migrant gerade einmal ein Jahr und acht Monate hinter Gittern, der jüngere der beiden „Kulturbereicherer“ bekam sogar eine um drei Monate kürzere Haftstrafe – beide ohne Bewährung.

Das Gericht erkennt in seiner Entscheidung an, dass der Tod von Marcus B. kein reiner „Unfall“ gewesen sei – dessen Herzfehler aber die Todesursache gewesen sein sollte, als er von den beiden Afghanen zusammengeschlagen wurde.

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