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In Junckers Händen wurde eine Fackel für seine Umgebung zum gefährlichen Utensil.

12. April 2019 / 13:40 Uhr

Desorientierter EU-Kommissionspräsident entflammte beinahe Ruandas Präsidenten

Das ist ja gerade noch einmal gut gegangen: EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker entzündete am 7. April, gemeinsam mit der Ruandischen Staatsführung und dem Kommissions-Chef der Afrikanischen Union, eine Flamme zum Gedenken an den Völkermord des Jahres 1994, als er von einem weiteren potentiellen „Ischias-Anfall“ ereilt wurde und beinahe einen Feuerunfall verursachte.

Juncker wandelnder Gefahrenherd

Nachdem er die Gedenk-Flamme entzündet hatte, drehte sich der sichtlich desorientierte EU-Kommissionschef  mitsamt seiner lichterloh brennenden Fackel in Richtung des Staatspräsidenten und dessen Gattin. Einer herbei eilenden Helferin, die sich der Fackel bemächtigte, ist es zu danken, dass er nicht auch die Kleidung der Personen in Brand setzte. Nicht stattgefunden hat dieser Vorfall für die Seher der ARD-Tagesschau, in der die Szene kurzerhand herausgeschnitten wurde.

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Von Ischias gezeichnet

Viele erinnern sich noch an Junckers torkelnden Auftritt am Nato-Gipfel im Juli vergangenen Jahres. Damals wurde der peinliche Auftritt von offizieller Seite mit einem akuten „Ischias-Anfall“ begründet. Im Dezember letzten Jahres zerwuselte er vor staunendem Publikum der EU-Protokoll-Chefin Pernilla Sjölin deren lange, blonde Haare. Ob dies auch ein Symptom von Ischias ist, ist in der Medizin noch umstritten.

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