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Aufgedeckte illegale Schächtung ist kein Einzelfall, manche heimische Bauern spielen mit.

25. Februar 2019 / 12:45 Uhr

Tierquälerei im Namen des Islam: Schaf in der Steiermark illegal geschächtet

Zwei laut Polizeiangaben türkisch-stämmige Männer stehen im Verdacht, gestern, Sonntag (24.2.), in Feldbach (Steiermark) einen Schafbock durch illegales Schächten gequält und getötet zu haben. Die beiden Männer und die Verkäuferin des Tieres wurden angezeigt.

Polizei folgte anonymem Hinweis

Wie die Landespolizeidirektion Steiermark berichtet, rief am gestrigen Sonntag Vormittag eine unbekannte Person bei der Polizeiinspektion Feldbach an und teilte mit, dass auf einem landwirtschaftlichen Anwesen zwei Männer einen Schafbock geschächtet hätten. Die ermittelnden Polizeibeamten konnten auf einer Wiese in der Nähe des betreffenden Bauernhofs tatsächlich ein verendetes Schaf vorfinden sowie die beiden Verdächtigen antreffen.

Anzeige wegen Tierquälerei

Die beiden Männer gaben an, das Schaf auf „rituelle Weise“ durch einen Halsschnitt getötet zu haben, ohne es zuvor oder unmittelbar danach zu betäuben. Den etwa zweijährigen Schafbock hatten die Verdächtigen zuvor von der Besitzerin des Anwesens, einer 70-jährigen Bäuerin, gekauft. Weder die beiden Männer, noch die Verkäuferin konnten die vorgeschriebenen Auflagen beziehungsweise Bewilligungen gemäß Tierschutzgesetz vorweisen. Auch ein Veterinärmediziner war nicht anwesend gewesen.

Alle drei Personen wurden wegen Verdachts der Tierquälerei sowie Übertretungen des Tierschutzgesetzes angezeigt.

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