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Finanzanleger: Gold als „die Weltwährung Nummer Eins“ gewinnt wieder deutlich an Attraktivität.

27. Oktober 2018 / 13:45 Uhr

Anleger-Gold: Die „ewige Welt-Währung“ zieht wieder an

Aktuell stehen die Vorzeichen der Weltwirtschaft wieder einmal auf Sturmwarnung. Deshalb zieht Gold als die „ewige Währung“ der Welt wieder an. Eine hohe Verschuldung der USA, überhöhte Aktienbewertungen an den weltweiten Börsen und eine neue Immobilienblase lassen die Finanzwirtschafts-Analysten über neue Krisenszenarien einschließlich eines Börsenkrachs nachdenken. Aktuell verdüstern sich die Prognosen für alle internationalen Anleger-Börsen.

Internationale Anlage-Experten suchen nach Alternativen und Stabilisatoren und kommen wieder einmal auf das gute alte Gold als Fixstern und „Weltwährung“ auf dem Firmament der Finanzwirtschaft.

Bank of America ist auf Gold-Kurs umgestiegen

Internationale Finanzhäuser wie etwa die Bank of America sind jetzt aus gutem Grund auf den Gold-Kurs als bewährte Anlage-Strategie umgestiegen. In den Chefetagen der weltweit agierenden Banken erwartet man aktuell ein stark steigendes Interesse an Gold. Portfolioabsicherungen werden jetzt international wieder vermehrt durch das Edelmetall Gold vorgenommen.

Viele Institute haben das Gold-Kursziel zum Jahreswechsel 2018/2019 mit 1.250 US-Dollar je Feinunze festgelegt. Aktuell erreichte der Goldpreis bereits wieder einen Marke von 1.240 US-Dollar. Zusätzliche Dynamik könnte der Goldpreis dadurch erlangen, da konservativ agierende Volkswirtschaften, wie etwa Russland, aus geopolitischen Gründen verstärkt auf Gold-Reserven in ihrer Finanz-Strategie setzen.

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