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Der Ex-Leibwächter von „Al Kaida“-Chef Osama bin Laden (Bild) lebt und predigt in Deutschland und kassiert dort Sozialhilfe.

24. April 2018 / 14:00 Uhr

Wenn „Kampf gegen den Terror“ Pause macht: 1.167 Euro Sozialhilfe für bin Ladens Leibwächter

Sami A. gehörte zur Leibgarde des Al Kaida-Scheichs Osama bin Ladens (? 2011), gilt laut Behörden als islamistischer „Gefährder“ – und kassiert in Deutschland Sozialhilfe, berichtet die Bild-Zeitung. Der „Flüchtling“ gehört zu den gefürchtetsten Islamisten Deutschlands und muss sich täglich bei der Polizei in Bochum melden. Abgeschoben nach Tunesien wird er natürlich nicht, denn das wäre ja inhuman, und wer weiß, was ihm in seiner Heimat zustoßen könnte? Aber auch in Deutschland drohen keine unbequemen Haftbedingungen. Ganz im Gegenteil: Stattdessen zahlt ihm der Staat monatlich mehr als 1.167 Euro Sozialhilfe.

„Gefährder“ darf nicht abgeschoben werden

Man bemühte sich zwar seit zehn Jahren, den Gottesfürchtigen loszuwerden, der als Salafist eingestufte Mann erstritt jedoch mehrfach vor Gericht, dass er nicht nach Tunesien abgeschoben werden darf. Und wie so oft, finden solche Leute in den Gerichten besorgte Helfer. So befand das Oberverwaltungsgericht laut Bild, dass „mit beachtlicher Wahrscheinlichkeit Folter, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung drohen“.

Der Salafist predigt mittlerweile in einer Moschee

Selbst wenn aufgrund der Überwachung und des unbeschwerten Lebens, das er auf Kosten der Steuerzahler führen kann, im Moment keine Gefahr von ihm ausgeht, bleibt er nicht inaktiv. Nachdem er es bis zum Leibwächter bin Ladens geschafft hatte, gefällt er sich jetzt in der Rolle eines Prediger in einer lokalen Moschee.  Der Gottesmann  konnte auch bereits einige Anhänger um sich scharen. Ob seine vier Kinder, alle übrigens „Deutsche“, auch dabei sind, ist nicht bekannt.

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