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In Zürich stört das Rauchen vor den Lokalen die Nachtruhe, deshalb denkt man über eine Lockerung des Rauchverbots nach.

21. Februar 2018 / 16:24 Uhr

Rauchverbot: Zürich denkt über Abschaffung in Gastronomie nach

In der Schweiz ist das generelle Rauchverbot ein großes Thema. Hier denkt man aber nach dessen Einführung bereits wieder über eine Abschaffung der strengen Regelungen in der Gastronomie nach. Vorreiter einer Liberalisierung ist Stefan Urech, Gemeinderat der Schweizer Volkspartei (SVP). Sein Argument ist neben einer generellen Wahlfreiheit für Konsumenten und Gastronomen vor allem die Lärmbelästigung von Anrainern, wenn Gäste durch das Rauchverbot gezwungen sind, zum Rauchen vor die Türe zu gehen.

Vorerst soll einmal in der Gastromeile im sogenannten Langstrassen-Quartier am Wochenende über eine Aufhebung des Rauchverbotes nachgedacht werden. Weitere Liberalisierungsschritte könnten folgen.

„Bar & Club Kommission Zürich“ für Lockerung

Auch die sogenannte Bar & Club Kommission Zürich, eine Interessensvertretung der Gastronomen, ist für eine Lockerung der strengen Rauchverbotsregelungen in den Lokalen der Stadt. Diese Interessensvertretung ist für generelle Liberalisierungsschritte und begründet diese sowohl mit der individuellen Freiheit als auch dem Lärm durch Gäste vor den Lokalen. 

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