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Grüne Wahlzuckerln mit gehärtetem Palmfett – erzeugen Krebs, Umweltzerstörung und Flucht.

29. September 2017 / 14:42 Uhr

Palmfett-Wahlzuckerl verteilen – Das ist Grün

Die Grünen verteilen im Wahlkampf Wahlzuckerl, die laut Verpackung „ganz gehärtetes Palmfett“ enthalten. Im Nutella-Skandal war Anfang des Jahres ebendiese Lebensmittelzutat in Verruf geraten, wochenlang gab es „Nutella“ im Abverkauf.

Palmöl ist in fast der Hälfte aller bearbeiteten Lebensmittel zu finden. Dabei gehört Palmöl schon im natürlichen Zustand nicht zu den gesündesten Pflanzenölen. Besonders ungesund wird es allerdings in der gehärteten Variante. Der Konsum von Palmfett sollte unbedingt bei der Ernährung in Grenzen gehalten werden. Häufiger und hoher Palmölverzehr ist nicht nur eine Gefahr für die Gesundheit, sondern auch für unsere Umwelt und das Klima, durch die gigantische Umweltzerstörung beim Anbau von Ölpalmen in Plantagen-Monokulturen.

Grüne fordern EU-Kontrolle für Palmfett in Lebensmitteln

Die grüne Nationalratsabgeordnete und Projektkoordinatorin im Bereich erneuerbare Energie, Christiane Brunner, hat just vor einer Woche, am 20. September diesen Jahres, einen Entschließungsantrag in den Umweltausschuss des Nationalrats eingebracht. In ihrer Forderung Palmöl – billiges Fett mit teuren Folgen heißt es:

Unsere Herausforderung ist ein Warensortiment, das gänzlich ohne Regenwald- und Moorvernichtung, ohne Menschenrechtsverletzungen und Landraub auskommt. Da sich Palmöl aber bereits in so vielen Produkten befindet, braucht es hierfür auch politische Rahmensetzungen.

Angesichts der anhaltenden Missstände im Palmölsektor und des mangelhaften Erfolgs selbstverpflichtender Initiativen ist die Einführung verbindlicher Umwelt- und Sozialstandards sowie die Einrichtung eines unabhängigen Kontroll- und Beschwerdemechanismus auf EU-Ebene unabdingbar.

Warum verteilen die Grünen Palmfettzuckerln?

Gemessen an dieser grünen Forderung nehmen sich die palmfetthältigen Wahlzuckerln doch ein wenig widersprüchlich aus. Doch es muss kein Widerspruch sein, auch ein kleines Hoppala ist eher auszuschließen.

Von rumänischen Zigeunern in Wien wird als Bettelalibi gern die Globalistenpropagandazeitschrift „MO“ der NGO „SOS Mitmensch“ feilgeboten. Am Cover der aktuellen Ausgabe sieht man bunte Symbolbilder von Palmöltonnen und Fleisch, darunter den Slogan „Klimakiller – Wie wir Flucht verursachen“.

Könnte man versucht sein, hier einen Zusammenhang zu sehen? Die Grünen sind die einzige Partei mit klarer Open-Borders-Politik, und ausgerechnet sie „verursachen Flucht“?

Lunaceks EU-Agenda für Österreich

Die grüne Spitzenkandidatin, EU-Politikerin und Soros-Alliierte Ulrike Lunacek, die sich auch für „SOS Mitmensch“ engagiert, wird schon dafür sorgen, dass der Antrag ihrer Kollegin Brunner auf „unabhängige Kontrollmechanismen“ für Palmfettproduzenten auf EU-Ebene die erwünschten „politische Rahmensetzungen“ bekommt. Für Ulrike Lunacek kann man am 15. Oktober sein Kreuzerl machen, auf der Rückseite der Zuckerln steht s.

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