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Die Polizisten mussten sich gegen den aggressiven Migranten-Mob mit Schlagstöcken zur Wehr setzen.

25. August 2017 / 11:00 Uhr

Afrikanischer Mob verwandelte römische Piazza Indipendenza in ein Schlachtfeld

Zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und afrikanischen Migranten ist es gestern, Donnerstag, in Rom gekommen. Die Afrikaner hatten sich geweigert, den von ihnen illegal besetzten Platz zu verlassen. 

Afrikaner empfingen Polizei mit Flaschen und Steinen

Am letzten Sonntag wurde ein seit Oktober 2013 von rund 800 Afrikanern besetztes ehemaliges Bürogebäude von der Polizei geräumt. Die Okkupanten hatten sich zuvor geweigert, in Ersatzquartiere umzusiedeln.

In der Folge campierten rund 100 Migranten, darunter auch Frauen mit Kindern, illegal auf der Piazza Indipendenza und weigerten sich, diese freiwillig zu verlassen. Gestern, Donnerstag, war die Geduld der Behörden am Ende und die Räumung des Platzes wurde aus Sicherheitsgründen angeordnet.

Im Zuge der Polizeiaktion wurden die Sicherheitskräfte vom aggressiven Migranten-Mob mit Steinen, Glasflaschen und anderen Gegenständen beworfen. Auch Pfefferspray sollen die Afrikaner gegen die Polizisten eingesetzt haben. Die Polizei reagierte ihrerseits mit dem Einsatz von Schlagstöcken und Wasserwerfern. Lediglich zwei Randalierer wurden im Zuge der Polizeiaktion festgenommen.

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NGOs nehmen randalierende „Flüchtlinge“ in Schutz

Die auch in die Schleppermachenschaften am Mittelmeer involvierte NGO-Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ wies die Schuld an den Krawallen umgehend den Sicherheitskräften zu. Es seien bei der Räumung Schlagstöcke eingesetzt und „wahllose Gewalt“ ausgeübt worden, warf man der Polizei vor. Die meisten Migranten hätten den Status von Flüchtlingen und müssten „in Würde“ untergebracht werden, zitieren sie die Deutschen Wirtschaftsnachrichten. Auch von anderen sogenannten  "humanitären Organisationen" hagelte es Kritik am Polizeieinsatz.

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