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Patriotische Bewohner Maltas durchbrachen das Embargo und versorgten die „C-Star“-Besatzung mit Wasser und Vorräten.

24. August 2017 / 15:32 Uhr

Malta-Regierung verweigerte Identitären Wasserversorgung, Bürger halfen aus

Während Europas Regierungen illegalen Migranten Tür und Tor öffnen, verweigerte die maltesische Regierung der Besatzung der "C-Star" sogar die Versorgung mit Trinkwasser (unzensuriert hat berichtet). Solidarische Bewohner der Insel hatten dafür kein Verständnis und halfen spontan aus.

Patriotische Solidarität stärker als Macht des Geldes

Als wäre es nicht schlimm genug, dass der EU-Staat Malta unbescholtenen europäischen Bürgern untersagt hatte, einen Hafen des Landes anzulaufen, wollte sie das politische Establishment des Landes auch noch verdursten lassen. Anders kann man das Wasserembargo der maltesischen Regierung nicht interpretieren. Doch auch auf der Kreuzfahrer-Insel gibt es Sympathisanten der Mission "DefendEurope", welche die Patrioten nicht im Stich gelassen haben. Sie haben letzten Dienstag die Aktivisten kurzerhand selbst mit Trinkwasser und Lebensmitteln versorgt.

Auf Facebook bedanken sich die Identitären bei ihren Helfern

Der internationale Protest gegen das höchst illegale und unmenschliche Verhalten maltesischer Politiker, die nicht nur Europäern ihre Heimreise verweigern, sondern sogar die Trinkwasserversorgung unterbinden wollten, wachse stetig, stellen die Aktivisten in ihrer Mitteilung dazu fest. Man bedanke sich bei den Patrioten Maltas, welche die Versorgungsgüter gesammelt und das Risiko auf sich genommen hätten, ihnen zu helfen. Dieser Mut beweise die patriotische Solidarität. Courage sei stets stärker als die Macht des Geldes und der Medienlügen.

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