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Der rote Bezirksrat (im Bild links) aus Wien-Mariahilf entpuppt sich als Anhänger der linksextremen Antifa.

20. August 2017 / 11:00 Uhr

SPÖ-Nationalratskandidat mit Antifa-Plakat auf Tunten-Veranstaltung

Die Wiener SPÖ präsentiert auf Facebook stolz ihre Kandidaten für die anstehende Nationalratswahl. Donnerstag war der auf Platz 59 gereihte Florian Wibmer an der Reihe. Laut Markus Rumelhart, SPÖ-Bezirksvorsteher in Wien-Mariahilf, ist Florian Wibmer ein äußerst engagierter Bezirksrat, der sich vor allem im Bereich Soziales, GLBTIQ (steht für „Gay, Lesbian, Bisexual, Transgender, Intersex und Queer“) und Gleichstellung einsetzt. Jedoch wurde vergessen zu erwähnen, dass Wibmer ganz offensichtlich auch für die linksextreme Antifa einsteht.

SPÖ-Sympathie für linke Antifa

Zumindest posiert er frech und ohne Scheu mit einem Antifa-Plakat auf einer Homosexuellen-Veranstaltung namens „Tuntathlon“. Auf einem Foto steht Wibmer mit einem Antifa-Plakat, auf welchem "Keep Calm and Fight FPÖ" zu lesen ist, ganz ungeniert direkt neben SPÖ-Bezirksvorsteher Rumelhart.

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Einmal mehr zeigt dieses Verhalten, dass die Sozialdemokratie rege Sympathie mit der extrem linken und gewaltbereiten Antifa aufbringt und diese auch öffentlich und ungeniert zu Schau stellt.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass es im Heimatbezirk von Wibmer, in dem er als Bezirksrat tätig ist, zu regelmäßigen Übergriffen auf das Verbindungshaus der Burschenschaft Olympia kommt, die der Antifa zuzuschreiben sind. Der Aufschrei blieb natürlich aus.

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