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Hunde in öffentlichen Hundezonen und deren Wasserversorgung interessieren die SPÖ-Tierschutzministerin einfach nicht.

12. August 2017 / 15:56 Uhr

Wien-Margareten: Tierschutzministerin Rendi-Wagner sind durstige Hunde kein Anliegen

Tierschutz ist kein sozialdemokratisches Anliegen. Dies dokumentiert die eigentlich für diesen Bereich zuständige Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner (SPÖ) einmal mehr in der Diskussion um Trinkbrunnen für Hunde in Hundezonen der Stadt Wien. 

Bezirksvorstehung verweigert Trinkbrunnen für Hunde

Anlassfall ist die Hundezone im Rudolf-Sallinger-Park in Wien-Margreten, wo sich die rot-grüne Bezirksvorstehung seit Jahren weigert, einen Trinkbrunnen in der Hundezone zu installieren. Bisher war auch der Durchgang zu einem eigentlich im Bereich des Kinderspielplatzes liegenden Trinkbrunne für die Hunde verboten – hier versprach Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-Wiery (SPÖ) eine Änderung zu veranlassen.

Rendi-Wagner schiebt Verantwortung Hundehaltern zu

Rendi-Wagner macht ihren roten Genossen in Margareten indes die Mauer und schiebt die Verantwortung für das Wohl der Vierbeiner ausschließlich auf die Hundehalter ab. Diese sollen, auch ohne Zugang zum Trinkbrunnen, für die Wasserversorgung der Hunde sorgen:

Es obliegt also dem Halter/der Halterin, für eine entsprechende Trinkmöglichkeit zu sorgen, indem er/sie eine Wasserflasche und eine Schüssel mit in den Park nimmt, oder aber ausgiebige Spaziergänge zu kühleren Tageszeiten vornimmt. Das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen ist für die Ausgestaltung von Hundezonen nicht zuständig.

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