Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich

Bei der Demonstration besorgter Bürger in Kandel behinderte die Polizei die Arbeit von Journalisten (Symbolbild).

7. März 2018 / 06:30 Uhr

Polizei stellt sich auf Seiten der Linksextremisten: Reporter bei Demonstration in Kandel behindert

Vor dem Hintergrund des Mordfalles von Kandel fand dort am 3. März eine friedliche Kundgebung des „Frauenbündnis statt. Die Frauendemo erfolgte fand unter dem Motto „Kandel ist überall“. Nachdem das Mordopfer ein deutsches Mädchen war und der Mörder ein damals angeblich „minderjähriger unbegleiteter Flüchtling“, verwundert es wenig, dass so eine Demonstration den Regierenden nicht in den Kram passt.

Linksextremisten machten Stimmung gegen Demo

Noch dazu wo dort ebenso „das Manifest von Kandel“ präsentiert wurde, welches „zehn Forderungen von Frauen zur Wiederherstellung von Schutz und Sicherheit in Deutschland“ beinhaltet. Und wie bei allen Kundgebungen, die nicht ins zeitgeistkonforme Schema passen, waren auch prompt die Stiefeltruppen der aktuell Regierenden, die Antifa-„Gegendemonstranten“, zur Stelle, um das demokratisch verankerte Demonstrations- und Versammlungsrecht unbescholtener und besorgter Bürger zu torpedieren.

Polizei schützt linke Chaoten

Christian Jung, Betreiber des Medienportals Metropolico Medien und Buchautor von „Der Links-Staat“ wurde sogar mit der Festnahme bedroht, wenn er weiter das Treiben der Linken fotografieren sollte. Dafür verweigerte die Polizei die Aufnahme einer Anzeige gegen einen Linken, der die Kamera von Jung wegdrückte.

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Michael Stürzenberger, Betreiber von PI-news, wurde ebenfalls bei seiner journalistischen Tätigkeit behindert, als er versuchte, ein Interview mit Aktivisten der „Kandel-ist-bunt“-Gegendemo zu führen. Er durfte die Gegendemonstranten nur noch aus einer Entfernung von 20 Metern filmen. „Zudem meinte ein Polizist im Gespräch mit Kollegen, hier sei gerade eine Schlägerei verhindert worden, was wohl den Eindruck erwecken sollte, dass ich mich in irgendeiner Weise aggressiv verhalten hätte.“, so Stürzenberger zur Täter-Opfer-Umkehr auf seinem Portal Pi-news

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Der Ordnung halber sei erwähnt, dass das Verhalten der Polizei vermutlich nicht aktiv von dieser ausgeht. Die Beamten müssen wohl Anweisungen von oben umsetzen. 

Massiver Rechtsbruch ist bereits Normalität

Eigentlich wäre es Aufgabe der Polizei, das Recht auf Versammlungsfreiheit zu gewährleisten, wenn Gesetzesbrecher versuchen, im Grundgesetz verankerte Rechte auszuhebeln. Aber nachdem der Fisch bekanntlich vom Kopf zu stinken beginnt und die Massenmigration nur durch massiven Rechtsbruch überhaupt erst möglich wurde, verwundert es wenig, dass diese Kette von Rechtsbrüchen von oben nach unten durchorganisiert ist:

Schengen- und Dublin-Verordnungen werden ignoriert, konsequente Staatschefs wie Viktor Orban hingegen massiv beworfen, illegaler Grenzübertritt geduldet, Asylbetrug toleriert und die Genfer Flüchtlingskonvention bewusst falsch interpretiert – und besorgte Bürger kriminalisiert.

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