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Die „Rote Flora“, Zentrum des linksextremen Wahnsinns in Hamburg: Muss sie sich bald gegen die eigenen Leute verteidigen?

8. Juli 2017 / 15:47 Uhr

Brutal blöd: Antifa zerlegt das „eigene Viertel“

Was da in den letzten Tagen plündernd und brandschatzend durch Hamburgs Straßen läuft, ist tatsächlich nicht ganz dicht. Dies nicht nur deshalb, weil die „bunten“ Schwarzpullover nicht merken, dass sie die Fußtruppen des Merkel-Staates sind und nur deshalb unbehelligt Krieg spielen dürfen, weil sie sonst nach Wunsch funktionieren.

Sollen lieber nach Blankenese gehen

Noch dämlicher ist, was Andreas Beuth, der Sprecher des autonomen Zentrums „Rote Flora“ beklagt, nämlich dass der irre Mob hauptsächlich im Schanzenviertel wütet. Er habe ja „gewisse Sympathien für solche Aktionen, aber bitte doch nicht im eigenen Viertel“, so Beuth. Es gebe großes Unverständnis, „dass man im Schanzenviertel die eigenen Geschäfte zerlegt“. Die Linksextremisten möchten sich doch lieber in einem der Hamburger Nobelviertel wie Pöseldorf oder Blankenese abreagieren.

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Offenbar sind diesen Leuten selbst die primitivsten Regeln zu kompliziert. Eine durchaus ihrem Niveau angepasste würde lauten: Wo man frisst, da scheißt man nicht.

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