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Gabriel und Merkel: Ihr Europa-Begriff hat mit dem Kontinent nur noch den Namen gemeinsam.

8. Mai 2017 / 14:00 Uhr

Gratulationen an Macron: Zuwanderung und Globalismus sind für Merkel und Co. „Europa“

„Bundeskanzlerin Merkel wertete das Wähler-Votum als klares Bekenntnis zu Europa“, fassen Medien ihre Reaktion auf den Wahlsieg von Emmanuel Macron zusammen. Das ist insofern bemerkenswert, als es tatsächlich das Gegenteil davon ist, nämlich das Bekenntnis zum schrankenlosen Globalismus und zum massenhaften Import außereuropäischer Migranten, die den Kontinent in eine immer tiefere Krise stürzen.

„Auf Europa setzen“ – oder doch nur auf Brüssel?

„Es lohnt sich auf Europa zu setzen“, fehlinterpretiert auch Außenminister Sigmar Gabriel Macrons Bekenntnis zum bedingungslosen Brüsseler Zentralismus.

Weltoffenheit im schlechtesten Sinne des Wortes

Etwas ehrlicher hingegen Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der sich freute, dass sich die Wähler „für Weltoffenheit, ein vereinigtes Europa und die enge und freundschaftliche Zusammenarbeit mit Deutschland entschieden“ hätten. Weltoffenheit im schlechtesten Sinne des Wortes und wenn er mit Deutschland das Establishment meint, dann trifft er es auch ziemlich genau.

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