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Schon Prophet Mohamed predigte: Im Islam ist es akzeptabel, Sexsklavinnen zu besitzen.

1. August 2016 / 13:00 Uhr

Radikaler Prediger lehrt Muslime, dass es im Islam akzeptabel sei, Sexsklavinnen zu besitzen

Der radikale Prediger Ali Hammuda ist Imam der Al-Manar Moschee in der Walisischen Hauptstadt Cardiff. Dort wurde er heimlich dabei gefilmt, als er IS-Ideologie verbreitete, berichtet der britische Zeitung Sunday Express.

Prophet Mohamed hat Versklavung erlaubt

Anlässlich eines Islam-Unterrichts für junge Muslime, klärte er seine Schüler darüber auf, dass es gemäß eines Hadith, eines Spruches des Propheten Mohamed, akzeptabel sei, Sexsklavinnen zu besitzen. Dies gehe aus einer Interpretation des Propheten hervor: Gegen Ende der Zeiten werde es so wie man heute sieht, viele Kriege geben. Und im Zuge dieser Kriege werde es viele gefangene Frauen geben. „Als Sklaven, ja, Frauen werden versklavt“, so der Imam. Und dann wird ihr Herr eine Beziehung mit ihr haben, weil das im Islam erlaubt sei. „Es ist erlaubt, dass ihr mit einer Frau Beziehungen habt, die eure Sklavin oder eure Ehefrau ist“.

IS hat tausende junge Frauen versklavt

Mit seinem Islam-Unterricht befindet sich Ali Hammuda ganz auf der Linie des Islamischen Staates (IS). Die Terrororganisation hatte im Oktober 2014 tausende Frauen der jesidischen, aber auch christlichen Minderheit im Irak gefangen genommen und als Sklavinnen verkauft. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich drei Islam-Schüler der Moschee dem Islamischen Staat in Syrien angeschlossen haben.

„Liberale“ Muslime distanzieren sich

Wie so oft distanzierten sich „liberale“ Muslime von ihrem Glaubensbruder, als dessen radikale Machenschaften aufgedeckt wurden. Und sofort wurde darauf hingewiesen, dass das Halten von Sexsklavinnen im Islam natürlich verboten sei. Der Islam Unterricht eines islamischen Predigers hat auch in diesem Fall natürlich nichts mit dem Islam zu tun. Und der ertappte Prediger meint dazu, seine Worte seien aus dem Zusammenhang gerissen worden.

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