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Kardinal Marx versucht vor den heutigen Wahlen, die Stimmabgabe für patriotische Parteien als „unchristlich“ zu brandmarken.

AfD

13. März 2016 / 10:59 Uhr

Deutscher Ober-Bischof: Wer die AfD wählt, kommt in die Hölle!

Ein Christ darf nicht… – Sätze, die so beginnen, erinnern viele wohl an die Zehn Gebote. Wenn ein Kirchenoberer den Schäfchen derart ins Gewissen redet, weiß er, was er damit bei Gläubigen auslöst. Immerhin ist es eine Sünde, sich gegen den Willen Gottes zu stellen, und wer zu viel sündigt, der landet nach dem Ende des irdischen Lebens in der Hölle.

Auch die Kirche tut das Ihre, die Fortsetzung der unkontrollierten Einwanderung muslimischer Menschen zu erwzingen, an deren Ende der Verlust der christlichen Identität des Landes stehen wird.

Kardinal bringt AfD indirekt mit Hass und Rassismus in Verbindung

„Ein Christ darf seine Stimme niemandem geben, der Hass verbreitet oder Rassismus predigt, der ausgrenzt und ein Freund-Feind-Schema propagiert“, sagte der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, am Tag der Landtagswahlen in drei Bundesländern der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS). Und damit auch allen klar ist, dass besonders die bei den Wahlen aussichtsreiche AfD gemeint ist, äußert Marx, dass ihn in der Flüchtlingsdebatte bereits Aussagen der (heute praktischerweise nicht kandidierenden) CSU „zumindest irritiert“ hätten. 

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