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Den Flüchtlingen schmeckte das Essen in Österreich nicht. Deshalb randalierten sie im Asylquartier.

2. Dezember 2015 / 21:03 Uhr

Essen schmeckte nicht: 60 Asylwerber sorgten für eine Massenschlägerei in Tirol

Massenschlägereien in den Flüchtlingsheimen gehören längst schon zum Alltag. In Österreich und Deutschland stehen sie fast schon an der Tagesordnung. Nur die Gründe sind für die Raufereien oft unterschiedlich. In Tirol, genauer gesagt im Asylquartier Paschbergweg, wo rund 300 Flüchtlinge untergebracht sind, sorgten Mittwochabend 60 Personen für einen Polizeieinsatz, weil sie auf die Ordner und aufeinander los prügelten. Angeblich schmeckte ihnen das Essen nicht.

Großaufgebot der Polizei

„Kurz vor 22 Uhr kam die Mitteilung, dass in der Unterkunft eine Massenschlägerei in Gang ist, an der viele Asylwerber beteiligt sind“, sagte Hubert Rimmel von der Polizei gegenüber Oe24. 21 Streifen rückten an, um der Lage Herr zu werden. Es wurde keine Person verletzt, „die Emotionen gingen hoch, aufgrund der Umstände, die sie schon lange bemängelten“, sagte Rimmel.

Hungerstreik für 2000 Euro Taschengeld

Dass Aslywerber Essen vom Teller werfen, glauben, dass ihnen in Österreich oder Deutschland ein Haus und eine Arbeit zur Verfügung gestellt wird, darüber hat unzensuriert.at ja schon des Öfteren berichtet. Die größte Frechheit hatten aber Flüchtlinge in Kärnten, die in Hungerstreik traten, um ein Taschengeld in Höhe von 2.000 Euro zu erpressen.

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