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21. August 2018 / 12:44 Uhr

Falter-Klenk sorgt mit einem Foto von Kneissl und Putin für massive Entgleisung

Während unsere „objektiven“ Mainstream-Medien jede kritische Privatmeldung eines FPÖ-Funktionärs (und sei sie noch so harmlos) groß ausschlachten, werden die Entgleisungen eines gewissen Herrn Florian Klenk mit keiner einzigen Zeile kommentiert. Klenk, der bei der linken Postille Falter arbeitet und von den Linken als „Aufdecker“ umjubelt wird, veröffentlichte auf seinem privaten Internetauftritt ein Bild von Außenministerien Karin Kneissl von ihrer Hochzeit, tanzend mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin. Im Hintergrund allerdings sieht man die Absturzstelle des Flugzeuges vom Typ MH17, das von einer russischen Rakete abgeschossen worden sein soll.

Wollte sich Klenk lustig machen?

298 Menschen starben bei dem Absturz 2014 laut offiziellen Angaben. Seit langem wird darüber gestritten, ob Russland für den Abschuss eines dieser Flieger, der über der Ukraine flog, verantwortlich sei. Diese Montage erweckt den Eindruck, dass Kneissl den Vorfall verharmlosen würde und/oder eindeutig Partei für Russland ergreife. Oder aber Klenk hatte vor, sich über die Toten lustig zu machen. Ein Skandal ist dieses Bild allemal.

„Shitstorm“ gegen Klenk

Dementsprechend entrüstet reagierten viele Leser mit entsprechenden Reaktionen, was Klenk wohl zur Löschung seines Betrags bewog. Reuig gab sich der Schreiberling aber in keiner Weise. Als ihn der FPÖ-Politiker Christian Höbart als „widerlichen linken Journalisten“ bezeichnete, reagierte Klenk mit „Dr. Klenk. Soviel Zeit muss sein.“ Höbart sicherte die mittlerweile gelöschten Einträge.

Klenk mimt das Opfer

Dem nicht genug, mimt Klenk nun das Opfer, indem er sämtliche kritischen Einträge auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte. Dort heißt es etwa, dass Klenk psychopatische Züge aufweise, Klenk sei schlimmer als jeder Rassist, ein armer Mensch im Geiste und Charakter. „Der Klenk ist blöder wie von meinem Nachbarn die Sau“, heißt es in einem Eintrag. Nun, der Falter dürfte seinen „Dolm der Woche“ gefunden haben: Florian Klenk! Herzlichen Glückwunsch!

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