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1. März 2016 / 14:40 Uhr

Schleswig-Holstein: Zwei Mädchen in Erlebnisbad von Asylanten vergewaltigt?

Letzten Sonntag besuchten zwei Schülerinnen im Alter von 14 und 18 Jahren das Erlebnisbad Arriba in Norderstedt (Schleswig-Holstein). Gegen 17:30 fielen zwei afghanische Asylanten über die beiden Mädchen her und sollen sie vergewaltigt haben. Wie die Bild Zeitung berichtet, wurden die Verbrecher festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Traumatisiert bleiben zwei weitere Opfer von Merkels Willkommens-Kultur zurück.

Erlebnisbad schon 2014 Schauplatz von Sexattacke

Bereits im Sommer 2014 hatte der Manager des Bades versichert, alles für die Sicherheit der Badegäste zu tun. Doch wie es scheint, hat man aus dem ersten Vorfall nicht wirklich gelernt. Im Juni 2014 wollten fünf Schülerinnen einen unbeschwerten Tag im Spaßbad verbringen. Mit der Unbeschwertheit war es vorbei, als sie bemerkten, dass sie dauernd von einer Gruppe von „Südländern“ angestarrt wurden. Um Ruhe vor ihnen zu haben, ließen sie diese Personen an der Wasserrutsche vor. Doch das war ein Fehler. In einer dunklen Kurve warteten die jungen Männer auf die Mädchen und fielen über die wehrlosen Opfer her. Sie wurden am ganzen Körper begrapscht, ein Mädchen verlor sogar sein Bikini-Oberteil.

Die Schülerinnen berichteten, dass sie lange nach dem Bademeister suchen mussten und man sie abwimmeln wollte als sie den Vorfall meldeten. Erst als der Onkel eines der beiden Mädchen darauf bestand die Polizei zu rufen, wurde gehandelt. Bei der Aufnahme der Personalien durch die Polizei wurden die Mädchen von ihren Peinigern dann auch noch bedroht und beschimpft. Diesmal kamen die zwei Opfer weniger glimpflich davon.

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