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19. Juli 2014 / 08:34 Uhr

Duisburger Bürgermeister lässt Roma-Wohnblock räumen

Eine „Aktion scharf“ läuft nun gegen das Roma-Problem in der Ruhr-Stadt Duisburg. Die Stadtverwaltung unter Oberbürgermeister Sören Link (SPD) lässt bis Ende Juli das Roma-Ghetto im völlig verwahrlosten Wohnblock „In den Peschen“ räumen. Die von Zigeunern aus Rumänien seit Jahren besetzte Wohnhausanlage ist einer der großen Schandflecke der SPD-Stadtverwaltung in der Ruhr-Metropole.

Die Anwohner im Stadtteil Duisburg-Rheinhausen werden durch Dreck, Müll, Lärm und Kleinkriminalität regelrecht terrorisiert. Zuletzt kam es sogar zu illegalem Anzapfen von Stromleitungen.

Wohnungs-Aufsichtsgesetz soll Abhilfe gegen Verwahrlosung schaffen

Das sogenannte Wohnungs-Aufsichtsgesetz soll nun endlich Abhilfe gegen die Verwahrlosung der Wohnhausanlage und deren Umgebung schaffen. Neben der bis zum 31. Juli umzusetzenden Zwangsräumung in diesem Roma-Wohnblock hat die Duisburger Stadtverwaltung auch noch rund 50 weitere Wohnobjekte im Visier. Eine eigene Eingreiftruppe soll die Räumungen durchsetzen – wenn notwendig unter Polizeischutz auch gegen den Widerstand der dortigen Roma-Clans und ihrer Unterstützer.

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