Auf ganzer Linie blamiert hat sich wieder einmal der durch Zwangsgebühren der Deutschen finanzierte Sender ZDF. ZDF-Reporter Udo van Kampen wollte sich offensichtlich bei Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich ihres 60. Geburtstages besonders “einschleimen”. Bei der Mitternachtspressekonferenz nach dem gescheiterten EU-Gipfel intonierte er “Eins, zwei, drei – Happy Birtday, liebe Bundeskanzlerin”.
Die Vertreter der internationalen Presse reagierten einigermaßen verstört und kein einziger stimmte ein. Damit geriet der Geburtstagswunsch des ZDF-Reporters zum Mega-Flop. Die BBC stellte ein Video über van Kampens “verhaltensauffälligen” Auftritt sogar ins Netz, mittlerweile berichtete auch Spiegel-TV mit amüsiertem Unterton:

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Staatsfunk-Reporter üben Liebesdienerei gegenüber Merkel und Co
Für die Bürger und Zwangsgebührenzahler ist in diesem Fall besonders verwerflich, dass sich die Staatsfunk-Reporter generell gegenüber Merkel und Co. in fortgesetzter Liebesdienerei ergehen. Man fühlt sich wohl als “Vierte Macht”, nutzt diese Position aber nicht zur Ausübung einer Kontrollfunktion gegenüber den politischen Entscheidungsträgern. Vielmehr gibt man die medialen Prätorianer, die ein verrottetes System, das aber unter anderem die Zwangsrundfunkgebühren schützt, bedingungslos verteidigen.