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28. Juni 2014 / 10:00 Uhr

Linzer Asylanten-Banden prügelten sich wegen Liebesbeziehung

Bei gewaltbereiten Ausländern kann sogar eine Liebesbeziehung in einer Massenschlägerei zwischen rivalisierenden Banden enden. Diese Tatsache brachte nun die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des FPÖ-Sicherheitssprechers Harald Vilimsky an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) an die Öffentlichkeit. Die Innenministerin zum Grund der gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Tschetschenen und Afghanen im Frühjahr in Linz:

Gemäß den durchgeführten Ermittlungen dürften die Gründe für die Auseinandersetzung auf einer nicht tolerierten Liebesbeziehung zwischen einer afghanischen und einer tschetschenischen Person basieren.

Herkunft der Gewalttäter wird der Öffentlichkeit verschwiegen

Obwohl der ORF-Oberösterreich damals unter anderem berichtete, dass laut Linzer Polizei damals 23 Afghanen und Tschetschenen gewalttätig aufeinander losgingen, möchte sich die schwarze Innenministerin zur Herkunft der Täter offensichtlich aus „politischer Korrektheit“ nicht äußeren, wie die Anfragebeantwortung verrät. Wieder einmal muss die Verwaltungsökonomie dafür herhalten, dass Mikl-Leitner das Ausmaß der Ausländerkriminalität verschleiert:

Bei allen festgestellten Identitäten handelte es sich um anerkannte Flüchtlinge. (.) Entsprechende anfragespezifische Statistiken im Zusammenhang mit Volksgruppenzugehörigkeit werden nicht geführt. Die Beantwortung dieser Fragen bedürfte somit einer anfragebezogenen manuellen retrospektiven Auswertung, von der auf Grund des exorbitanten Verwaltungsaufwandes und der damit einhergehenden Ressourcenbindung im Sinne der Zweckmäßigkeit des Verwaltungshandels Abstand genommen wurde.

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