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27. August 2013 / 21:38 Uhr

AfD-Chef Lucke wendet sich gegen linksextremistische Gewalt

Nach dem gewalttätigen Angriff auf eine Wahlveranstaltung der Alternative für Deutschland (AfD) in Bremen am vergangenen Samstag reißt die Kritik am tagtäglich stattfindenden Linksextremismus nicht ab. Am Samstag wurde eine AfD-Wahlveranstaltung mit Pfefferspray und Reizgas gestört und ein Wahlhelfer sogar mit einem Messer attackiert. Sogar Spitzenpolitiker von CDU, SPD und Grünen verwahrten sich gegen den linksextremistischen Terror, ohne zu bedenken, dass sie selbst an diesem Klima der Gewalt und Hetze eine Mitschuld tragen.

Nun wendet sich AfD-Bernd Lucke, der selbst Opfer der linken Gewalt war, mit starken Worten gegen die Hetze. Lucke fordert ein „Ende der Geduld“ und einen Kampf gegen die kriminellen Linksextremisten.

Genug vom Hass militanter Linker  

Lucke hat nun genug vom Hass militanter Linker gegen die Wahlbewegung der eurokritischen AfD. Die Veranstaltungen der AfD sind seit Beginn des Wahlkampfs durch linksextremen Terror bedroht. In der jüngsten Vergangenheit wurden massive Zwischenfälle in Lübeck, Lüneburg, Gießen, Göttingen und Nürnberg registriert. Einem Wahlhelfer wurde ebenfalls vor wenigen Tagen in Bayern die Schulter ausgekugelt und gegen den Kopf getreten.

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