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24. August 2013 / 09:50 Uhr

Film zeigt „20 verlorene Jahre“ in der Zuwanderungspolitik

20 Jahre nach dem Volksbegehren „Österreich zuerst“ rüttelt eine FPÖ-TV-Dokumentation die Bürger auf. Der rund viertelstündige Film zeigt, wie massiv sich unsere Gesellschaft zum Schlechteren geändert hat, weil die 12 Punkte des damaligen FPÖ-Volksbegehrens nicht einmal ansatzweise umgesetzt wurden und die Massenzuwanderung bis heute anhält. Obwohl die Medien – allen voran der ORF – die Dokumentation beschweigen, verbreitet er sich via Youtube stark. Nach nicht einmal 24 Stunden haben ihn bereits rund 6.000 Menschen gesehen.

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Parallelgesellschaften und ethnische Ghettos sind entstanden. Längst verwirklichte gesellschaftliche Errungenschaften wie die Frauenrechte werden mit Füßen getreten. Die Arbeitslosigkeit ist gestiegen, ebenso die Kriminalität. Das Bildungsniveau geht zurück. „War es das, was die Linken mit ihrem erbitterten Widerstand gegen das freiheitliche Volksbegehren 1993 erreichen wollten?“, wird im Film gefragt.

Wie zu Bestätigung dieses „nationalen Selbsthasses“ (Andreas Mölzer) setzten bei der Filmpräsentation am Freitag in der Lugner Kino City einige Aktivisten der linksextremen „Linkswende“ ein Zeichen der Intoleranz. Just als FPÖ-Obmann HC Strache am Ende des Films versprach, weiterhin konsequent Politik für die Österreicher zu machen und die Forderungen des Volksbegehrend weiter zu verfolgen, versuchten rund zehn Demonstranten gewaltsam, sich Zutritt zum Kinosaal zu verschaffen und brüllten dabei beleidigende Parolen gegen die FPÖ.

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