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Trotz Covid-19-Gesetz: In der Brünnerstraße in Wien-Floridsdorf randalierten betrunkene Iraker und behinderten einen Polizei- und Rettungseinsatz.

7. April 2020 / 15:14 Uhr

Vier Iraker feierten Corona-Party und behinderten Polizeieinsatz

Während sich die Österreicher an alle Zwangsmaßnahmen der Corona-Maßnahmengesetze, die Verordnungen und Erlässe zu halten haben, scheren sich viele Migranten gar nichts um diese Vorgaben in Zeiten wie diesen. Eine vierköpfige Iraker-Gruppe alkoholisierte sich in einer Wohnung in Wien-Floridsdorf im Zuge einer „Corona-Party“ . Nachdem der von den betrunkenen Männern erzeugte Lärm in der Floridsdorfer Brünnerstraße zu einer Meldung bei der Polizei geführt hat, stürzte einer der Iraker sogar auf Grund seines Alkoholpegels aus dem Fenster.

Die anderen Iraker grölten und behinderten in Folge die Einsatzkräfte bei der Ersten Hilfe für den schwer verletzten Mann. Die vier Iraker stürmten vor das Haus, wo der verletzte Migrant auf einem Autodach gelandet war. Dabei mischten sie sich nicht nur in die Rettungsaktion ein, sondern hielten auch den von den Corona-Normen vorgeschriebenen Meterabstand nicht ein.

Vier Iraker wurden nach COVID-19-Gesetzt angezeigt

Der 22 Jahre alte Verletzte und die drei weiteren Iraker im Alter von 26, 28 und 32 Jahren wurden nach dem Covid-19-Maßnahmengesetz angezeigt. Dazu kamen weitere Anzeigen wegen Anstandsverletzung und Lärmerregung durch die eingeschrittenen Exekutivbeamten der Wiener Polizei.

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