Afrikaner-Invasion per Boot: Die kanarischen Inseln wurden innerhalb von nur zwei Tagen mit 1.000 illegalen Migranten „geflutet“ (Symbolbild).

Foto: Wiki05 / wikimedia.-org (CC-BY-SA-3.0,2.5,2.0,1.0)
Afrika-Migranten „flüchten“ nun verstärkt per Boot auf die Kanarischen Inseln

Immer neue Wege finden illegale Migranten in Richtung Europa. Mehr als 1.000 illegale Migranten sollen in den letzten Tagen von der Westküste Aufrikas mit Booten auf den zu Spanien gehörenden Kanaren gelandet sein, allein 700 mit 22 Booten am vergangenen Freitag. Die spanische Seenotrettung hatte die Illegalen in den Küstengewässern entdeckt und an Land gebracht, wie der ORF berichtet.

Im Detail sollen auf Teneriffa 423 Menschen in vier überfüllten Booten angekommen sein, 199 in zwölf Booten auf Gran Canaria, 73 in fünf Booten auf Lanzarote und sechs Migranten in einem Boot auf der Insel Fuerteventura.

Heuer schon sechsmal soviele Illegale wie 2019

Die letzte große Flüchtlingskrise, mit der die kanarischen Inseln konfrontiert waren, fand 2006 statt. Damals landeten insgesamt 31.000 illegale Migranten auf der Inselgruppe. Von Jänner bis September des heurigen Jahres sind 6.081 Illegale auf den Kanarenn angekommen.  Damit sind heuer schon sechsmal so viele Illegale wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres auf den Kanaren gelandet.

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