Vorbereitung auf ein neuerliches Herunterfahren unseres Landes: Die ORF-Sendung „Help“ und das Rote Kreuz raten zur Bevorratung von Konserven, Klopapier und Schutzmasken – da werden die Hamsterer bald wieder die Supermärkte stürmen.

Foto: Marco Verch / flickr.com (CC BY 2.0)
Bevorratungs-Tipps: ORF-Sendung „Help“ stimmt Volk auf zweiten „Lockdown“ ein

Mit einem „Notfallplan“ stimmte am vergangenen Samstag die über den Radiosender Ö3 laufende ORF-Sendung “Help“ das Volk auf einen neuen „Lockdown“ ein. Die Sendungsmacher verweisen dain auf die steigenden Corona-Infektionszahlen und mutmaßen, dass bei vielen Menschen der Wunsch aufkommen würde, für einen Notfall, bei dem man zehn Tage oder länger nicht hinaus dürfe, gerüstet zu sein.

Das ORF-Magazin rät zu Fertiggerichten wie Dosenravioli, Gemüse- und Fischkonserven, Tiefkühlkost, Marmelade und Honig, denn diese würden lange lagerfähig sei. Laut „Help“ gebe es im Internet Listen, wie viel Kilogramm Mehl, Zucker, Öl, Getreideprodukte, Gemüse und Obst für eine Person pro Woche empfohlen werde.

Rettungs-Chef Foitik wirbt wieder* in eigener Sache

Die Wochenbevorratung, die unabhängige Ratgeber für den Notfall vorschlagen, stößt bei Rot-Kreuz-Bundesrettungskommandant Gerry Foitik auf wenig Gegenliebe. Da wird lieber auf einen „Blitzrechner“ und die Checklisten des Roten Kreuzes verwiesen. In diesem Zusammenhang wird empfohlen, für den Notfall auch mindestens einen halben Liter Desinfektionsmittel und genügend Masken anzuschaffen.

Dazu empfiehlt Foitik einen Vorrat von 30 bis 40 Vlies- oder besser noch FFP2-Masken. Einene solchen Maskenvorrat werde man ohnedies viel brauchen in den nächsten Monaten.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link