Wird durch Covid-19-Forschungen und mögliche Zwangsimpfungen die Gesundheit der Bevölkerung erst richtig gefährdet?

Foto: jaytaix / pixabay.com
Brasilien: Covid-Impfstoff-Studie führt zu Tod eines Teilnehmers

Neue Aufregung gibt es um die Erforschung von Covid-19-Impfstoffen. Ein Teilnehmer einer Impfstoff-Studie in Brasilien ist an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung verstorben. Der Freiwillige, ein 28 jähriger Brasilianer, der als Proband an der Studie teilgenommen hatte, bekam ein Placebo statt eines echten Impfstoffs. Durchgeführt wurde die Studien vom internationalen Pharmakonzern AstraZeneca und der britischen Oxford University.

Offiziell spricht man von „Komplikationen“, die in Verbindung mit der Coronavirus-Infektion aufgetreten sind. Das Testprogramm wurde nach Rücksprache mit den brasilianischen Gesundheitsbehörden und der Universität Sao Paulo fortgesetzt.

Probleme auch in USA nach ungeklärter Probanden-Erkrankung

Der schwedisch-britische Pharmakonzern AstraZeneca führt aktuell auch Impfstoffstudien in Großbritannien, Südafrika, Indien und Japan durch. Erst vor kürzlich hatte das Unternehmen mit Sitz in Cambridge das Covid-Forschungsprogramm für Impfstoffe wegen der ungeklärten Erkrankung eines Probanden unterbrechen müssen.

Eine Genehmigung zur Wiederaufnahme von Impfstoff-Studien ist wegen dieser ungeklärten Erkrankung in den USA noch ausständig. Der Fall soll bei der zuständigen Behörde Food and Drug Administration (FDA) liegen.

Russland setzt auf eigene Covid-Forschung

Russland befindet sich mit seinen Impfstoffstudien in weltweiter Konkurrenz zu anderen Forschungs- und Produktionsstandorten für die pharmazeutische Herstellung von Covid-19-Impfstoffen. Dort wurden bereits zwei Impfstoffe zur industriellen Fertigung freigegeben. Darüber hinaus laufen in Venezuela und auf der Krim Forschungsreihen mit Probanden zur weiteren Testung von Covid-19-Präparaten.

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