Die wichtigsten "Einzelfälle" im Februar 2019 | Unzensuriert.at

Die wichtigsten "Einzelfälle" im Februar 2019

Fast täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Foto: geralt / pixabay.com Montage: unzensuriert
Fast täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Foto: geralt / pixabay.com Montage: unzensuriert
18. Februar 2019 - 19:17

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Wer sich diese Kolumne regelmäßig anschaut, wird eines merken: Österreich ist nicht mehr das, was es noch vor ein paar Jahren war. Unsere  "Einzelfall"-Sammlung beweist, dass "Ehrenmorde", bewaffnete Raubüberfälle auf offener Straße, Jugendbanden, brutale Attacken gegen alte Menschen, Kinder oder Frauen, oft nur wegen ein paar Euro oder eines Mobiltelefons, mittlerweile zum Alltag in unserem Land gehören. Was noch auffällt: Wir durchforsten täglich die wichtigsten Medien im Land - aber nur wenige Straftaten werden von allen gleichzeitig berichtet, fast, wie wenn es da einen Aufteilungs-(oder Ignoranz-)Schlüssel gibt. Die Wiener Polizei blendete bis vor Kurzem in ihren Presseaussendungen jahrelang die Herkunft der Täter konsequent aus, als ob man die Untaten der "Bereicherer" dadurch ungeschehen machen könnte. Einen wirklich umfassenden Überblick über die (offiziellen) Verbrechen durch Ausländer finden Interessierte also nur hier.

Hier die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird regelmäßig aktualisiert.

18. Februar 2019

Wien: Insgesamt 75 Jahre Haft für Mitglieder serbischer Drogenbande
Nach neun Verhandlungstagen ist heute, Montag, am Wiener Landesgericht der Prozess gegen eine 21-köpfige Drogenbande zu Ende gegangen, die seit 2016 in Wien und Niederösterreich Cannabis-Plantagen betrieben und in großem Stil mit Marihuana gehandelt haben soll. Die Angeklagten wurden nach dem Suchtmittelgesetz schuldig erkannt und zu Haftstrafen zwischen eineinhalb und siebeneinhalb Jahren verurteilt. Insgesamt verhängte der Schöffensenat 75 Jahre Haft. Von der ursprünglich inkriminierten Menge von mehr als einer halben Tonne Marihuana blieb am Ende des umfangreichen Beweisverfahrens mehr als ein Drittel übrig. Die Urteile sind nicht rechtskräftig. Die kriminelle Vereinigung hatte ihren Sitz in Serbien, wo die Strippenzieher die Fäden zogen. Der Bande auf die Spur kam das heimische Bundeskriminalamt dank Hinweisen serbischer Kollegen... mehr

Wien: Rumäne sperrte Ehefrau wochenlang in Wohnung ein und bedrohte sie mit Messer und Schusswaffe
Eine 37-Jährige kam am Sonntag in die Polizeiinspektion Sibeliusstraße in Wien-Favoriten und berichtete den dort anwesenden Beamten von ihrem Martyrium. Ihr ebenfalls 37-jähriger Ehemann soll sie seit rund zwei Wochen in der gemeinsamen Wohnung in Wien-Penzing mehrfach körperlich attackierte und unter der Vorhaltung eines Messers und einer Schusswaffe mit dem Umbringen bedroht haben. Sie soll auch gegen ihren Willen in der Wohnung festgehalten worden sein. Die Polizei rückte zu der Wohnung aus und nahm den Ehemann, einen rumänischen Staatsangehörigen, fest.  Quelle: heute.at

Wien: Rumänen schlugen Mann nieder und warfen ihn auf die Gleise der U6
Zeugen verständigten am 17. Februar um ca. 4.00 Uhr die Polizei, da sie am Bahnsteig der Station Thaliastraße einen Raufhandel bemerkten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand schlugen mehrere Männer auf einen 36-Jährigen ein, der im Zuge der Auseinandersetzung auf die Gleise fiel. Das Opfer wurde mit mehrfachen Prellungen und Abschürfungen in ein Krankenhaus gebracht. Drei der tatverdächtigen Männer (18, 20 und 20 Jahre alt, rumänische Staatsangehörige) konnten im Nahbereich von den Bezirkskräften des Stadtpolizeikommandos Josefstadt festgenommen werden. Hintergründe zur Auseinandersetzung sind derzeit noch unbekannt. Quelle: LPD Wien

Günselsdorf (NÖ): Polizei hat heiße Spur zu brutalen Supermarkt-Räubern
Immer neue Details kommen von dem Überfall auf den Supermarkt in Günselsdorf (Bezirk Baden) ans Licht: So mussten die Geiseln nicht nur Todesängste ausstehen, während sie von den beiden Räubern mit Pistolen bedroht wurden. Eines der Opfer wollten die Täter sogar entführen. Sie nutzten die Frau als lebenden Schutzschild, als sie aus der Filiale flüchteten. Mittlerweile sind auch erste Hinweise auf die beiden Verdächtigen bei der Polizei eingegangen. Die Exekutive warnt gleichzeitig vor der Gefährlichkeit des Duos. Trotz der lebensbedrohlichen Lage hatte es eines der Opfer noch geschafft, Alarm auszulösen. Während die Täter den Tresor plünderten und die Geiseln fesselten, rückte bereits die Polizei an. Als einer der Polizisten durch eine Scheibe einen bewaffneten Verdächtigen erspähte, feuerte er auf ihn - verfehlte sein Ziel aber knapp. „Der Schuss war gerechtfertigt“, sagte ein Polizeisprecher gegenüber „Heute“... mehr mit Fotos

Linz/Freistadt (OÖ): Zwei brutale Banden-Raubüberfälle auf 16-Jährige - Polizei sucht Zeugen
In Linz und Freistadt (Mühlviertel) sind am Sonntag zwei 16-jährige Burschen überfallen und brutal ausgeraubt worden. In Freistadt bestand die Angreifergruppe aus drei in Linz aus acht bis zehn Personen, so die Polizei, die jetzt Zeugen sucht. Im ersten Fall wurde das Opfver niedergeschlagen und am Boden liegend noch mit dem Fuß ins Gesicht getreten. Bei den Tatverdächtigen soll es sich nicht um gebürtige Österreicher handeln (wer hätte sich das gedacht...?). Im zweiten Fall bekam das Opfer, das sich weigerte, Geld herzugeben, einen Faustschlag ins Gesicht... mehr

Salzburg: Asylwerber mit Mindestsicherung leistete sich Schönheitsoperation in Istanbul
Dreist: Ein in Salzburg lebender irakischer Asylwerber, der sich den Konventionspass mit einem falschen Personalausweis erschlichen hat und bei uns Mindestsicherung bezog, leistete sich eine Schönheits-OP in Istanbul. Der 34-Jährige hatte ein gefälschtes Dokument vorgelegt, um in Österreich um Asyl anzusuchen. Er erhielt in jedem Fall den Konventionsreisepass, mit dem er in viele Länder, nur nicht in seine Heimat, in der er angeblich verfolgt wurde, fliegen darf. Der Mann bekam die Mindestsicherung. Ende 2018 flog er schließlich für knapp einen Monat in die türkische Metropole Istanbul. Dort unterzog sich der Iraker einer Schönheits-OP. Nach der Rückkehr wurde der Mann wegen Sozialleistungsbetrugs angezeigt... mehr

Wolfurt (Vorarlberg): Afghanen verkauften kiloweise Cannabis und Exstasy
Die Polizei hat zwei mutmaßliche Drogendealer festgenommen. Die afghanischen Asylwerber mit Wohnsitz in Wolfurt (Bezirk Bregenz) sollen Cannabis und Ecstasy-Tabletten an Jugendliche und Erwachsene verkauft haben. Die beiden Männer, 20 und 24 Jahre alt, sollen die Drogengeschäfte zum Teil vor und in dem Asylheim in Wolfurt abgewickelt haben. Insgesamt wurde ihnen der Handel mit mindestens 3,3 Kilogramm Cannabis und 100 Stück Ecstasy-Tabletten nachgewiesen. Der Verkaufswert der Rauschmittel beträgt nach Polizeiangaben etwa 28.000 Euro... mehr

15. Februar 2019

Wien: Radalierender Nigerianer verletzte Polizisten und versuchte, ihm die Dienstwaffe zu entreißen
Ein 21-jähriger Nigerianer hat Donnerstag Mittag im Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) am Hernalser Gürtel in Wien-Josefstadt versucht, einem Polizisten die Dienstwaffe aus dem Holster zu ziehen. Das gelang nicht, der Aggressor wurde überwältigt. Der Mann war gegen 12.00 Uhr ins BFA gekommen und hatte die Herausgabe seiner Reisedokumente verlangt. Dies wurde unter Verweis auf fremdenrechtliche Bestimmungen abgelehnt. Der 21-Jährige begann daraufhin, zu randalieren und schlug mit seinen Fäusten gegen eine Trennwand. Deshalb wurde die Polizei gerufen. Der Griff nach der Dienstwaffe führte zur Festnahme. Weil die Beamten seit geraumer Zeit Sicherungen haben, die das Herausziehen der Pistole verhindern sollen, misslang die Aktion. Beim Gerangel danach wurde ein Polizist am Knie verletzt. Der Afrikaner machte bei seiner Einvernahme keine Angaben und wurde in eine Justizanstalt gebracht. Quelle: krone.at

Wien: Afghane begrapschte Frau auf offener Straße und ging dann auf Polizisten los
Eine 26-Jährige ist am Donnerstag gegen 6.30 Uhr in der Ausstellungsstraße in der Leopoldstadt von einem gleichaltrigen Afghanen auf offener Straße sexuell belästigt worden. Der 26-Jährige begrapschte die junge Frau, diese setzte sich heftig zur Wehr und konnte flüchten. Der Verdächtige wurde wenig später in der Nähe des Tatorts von Polizisten angehalten. Der Afghane wurde sofort aggressiv, er wurde daraufhin vorläufig festgenommen. In der Vernehmung zeigte sich der Afghane geständig, er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: LPD Wien

14. Februar 2019

Wien: Islamisten am Vormarsch - nächstes Jugendzentrum von "Milli Görüs" eröffnet
In Wien eröffnet am Freitag das nächste Jugendlokal der türkisch-islamistisch-nationalistischen Bewegung "Milli Görüs". Diesmal in der Veronikagasse 26 in Hernals. Die Zielvorgabe: vor den nahenden Kommunalwahlen in der Türkei möglichst viele Jungwähler erreichen. Erst kürzlich eröffnete das neue Jugendzentrum der Milli Görüs am Sechshauser Gürtel (Rudolfsheim-Fünfhaus), jetzt das nächste Lokal in der Veronikagasse. Die Jugendorganisation in Wien wird vor den Wahlen in der Türkei radikal ausgebaut. Vom ersten Zentrum erfuhr die Stadt erst durch Recherchen der Kronen Zeitung, der Verfassungsschutz sah bisher auch keinen Grund, einzugreifen. Die Wiener Opposition hingegen prescht vor. Gemeinderätin Caroline Hungerländer von der Wiener ÖVP kritisiert „die gescheiterte Integrationspolitik der Stadtregierung“. Ins gleiche Rohr stößt Armin Blind, Integrationssprecher der Wiener FPÖ: „Es ist unglaublich, dass sich aufgrund des Integrationsversagens der SPÖ derartige Vereinigungen in Wien breitmachen.“ Quelle: krone.at

Wien: Nafri-Drogendealer wollte sich nicht festnehmen lassen - zwei verletzte Polizisten
Polizisten auf Bereitschaft beobachteten am Mittwoch in der Leithastraße (Brigittenau) einen Drogendeal und nahmen die Verfolgung des Käufers und des mutmaßlichen Dealers auf. Die Männer flüchteten in unterschiedliche Richtungen. Während der Käufer, ein Iraner, rasch gestellt werden konnte, gelang es dem Dealer zunächst, zu entkommen. Doch er kam nicht weit - in der Hartlgasse gelang es den Beamten, ihn einzukreisen. Doch er wehrte sich mit Händen und Füßen gegen die Festnahme und attackierte die Beamten massiv. Zwei Polizisten wurden an den Beinen verletzt und konnten ihren Dienst nicht mehr fortsetzen. Der Libyer (20) wurde schließlich festgenommen, er hatte 1.330 Euro Drogengeld bei sich. Quelle: heute.at

Wien: Schwesternmörder wollte mildere Strafe - doch es bleibt bei lebenslang
Er hat seine Schwester getötet, um die "Ehre" seiner afghanischen Familie wiederherzustellen. Dann wollte er aufgrund falscher Angaben auch noch als "Minderjähriger" verurteilt werden. Doch der tatsächlich 22-Jährige wurde im vergangenen August in Wien zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Anwalt des Afghanen wollte nun eine Strafmilderung erwirken. Das Oberlandesgericht machte am Donnerstag aber kurzen Prozess: In einer nur 20-minütigen Verhandlung wurde das Urteil bestätigt - es bleibt also bei der lebenslangen Haft für den Schwesternmörder... mehr

Wien: Armenier wollte 19-Jährigem Drogen rauben und verletzte ihn mit Messer
Dieser Drogenkauf ging nach hinten los: Ein 19-Jähriger holte sich in der Nähe des Augartens ein Sackerl Marihuana. Dann fragte er in der Dresdner Straße (Brigittenau) zwei Männer um Zigaretten, er wolle sich "einen Joint drehen". Ein Armenier (35) gab ihm zuerst die Zigaretten, zog dann aber plötzlich ein goldenes Messer aus seiner Tasche und bedrohte den Jugendlichen. Der Verdächtige verlangte den Joint sowie das restliche "Gras". Der Jugendliche rannte in eine Postfiliale, der 35-Jährige und sein unbekannter Kumpel verfolgten ihn. In der Post kam es zu einer Rauferei... mehr

Burgenland: Internationale Dealerbande verkaufte mehr als 300 Kilo Drogen - 53 Festnahmen
Die Polizei im Burgenland hat eine internationale Drogenbande zerschlagen, die von Herbst 2017 bis Jänner 2019 Rauschgift im Straßenverkaufswert von 3,8 Millionen Euro in Umlauf gebracht haben soll. Für 53 Mitglieder des Netzwerkes klickten die Handschellen. Bei 46 Hausdurchsuchungen in Österreich und Tschechien werden Drogen im Wert von 810.000 Euro sichergestellt. Die 53 verhafteten Personen - darunter vier Frauen - sind zwischen 19 und 54 Jahre alt. Darunter befinden sich 40 österreichische Staatsangehörige, vier Polen, drei Tschechen, zwei Bosnier, zwei Russen, ein Rumäne und ein Staatenloser. Der Bande konnte der Handel mit mehr als 300 Kilogramm Cannabisblüten, 20 Kilogramm Amphetaminen, 5.000 Stück Ecstasy sowie jeweils einem Kilo Crystal Meth und Kokain nachgewiesen werden... mehr

Andau (Burgenland): Rumäne geriet mit drei illegalen Syrern im Auto in Polizei-Schwerpunktkontrolle
Die Polizei hat am Mittwoch Nachmittag in Andau (Bezirk Neusiedl am See) einen Schlepper festgenommen. Der Mann wollte drei Syrer illegal nach Österreich bringen. Er versuchte, mit ihnen vor der Polizei zu flüchten. Der Mann kam mit seinem Pkw aus Ungarn und geriet nach dem Grenzübertritt in eine Schwerpunktkontrolle der Polizei. Der 36-jährige Rumäne ignorierte Anhaltezeichen und flüchtete. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und konnten das Auto bald nach der Grenze stoppen. Der Rumäne wurde an Ort und Stelle festgenommen. Seine drei Mitfahrer aus Syrien stellten einen Antrag auf Asyl. Quelle: orf.at

St. Bartholomä (Steiermark): Hausbesitzer von Einbrecher attackiert und verletzt
Ein Einbrecher hat am Mittwoch einen 62-jährigen Hausbesitzer in St. Bartholomä im Bezirk Graz-Umgebung attackiert, der ihn ertappt und festgehalten hat. Der Unbekannte konnte sich jedoch losreißen und verletzte den Mann. Er erbeutete Schmuck im Wert von mehreren hundert Euro und soll in einem alten, weißen Ford mit rumänischem Kennzeichen geflüchtet sein... mehr

Klagenfurt: Syrer verkaufte Drogen auch an Minderjährige - sechs Monate Haft
Am Landesgericht Klagenfurt ist heute, Donnerstag, ein 27-jähriger Mann aus Syrien wegen Drogenhandels schuldig gesprochen worden. Er soll Cannabis auch an Minderjährige verkauft haben. Das rechtskräftige Urteil: 18 Monate Haft, sechs Monate unbedingt. Vier Jugendliche im Alter von 16 bis 19 Jahren erklärten übereinstimmend, Cannabis von dem Angeklagten gekauft zu haben, in Summe soll es mehr als ein Kilogramm gewesen sein. Die illegalen Geschäfte liefen über einen Zeitraum von zwei Jahren... mehr

Österreich: Bundes-Asylbeamte leben gefährlich - im Vorjahr 677 Messer bei Klienten entdeckt
Die tödlichen Messerstiche an der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn in Vorarlberg in der vergangenen Woche - die Krone berichtete - löste einmal mehr eine Sicherheitsdebatte rund um unsere Amtshäuser aus. In diesem Zusammenhang wartet jetzt das Bundesasylamt mit einer erschreckenden Bilanz auf. Führerschein, Reisepass und andere Dokumente sind bei Amtswegen mit Sicherheit förderlich - Messer, Scheren, Werkzeug & Co. wohl eher nicht. Und dennoch pilgerten im Vorjahr die Kunden des Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl (BFA) mit einer ganzen Reihe verbotener Gegenstände in die Amtshäuser. Unterm Strich wurden knapp 12.000 Objekte (Nadeln, Metallspieße, Scheren und Werkzeug) entdeckt - aber auch 677 Messer, wie eine aktuelle Statistik zeigt... mehr

13. Februar 2019

Österreich: Polenbande mit Affenmasken plünderte reihenweise teure Lkw-Ladungen - elf Verhaftungen
"Sieben Paletten mit Legosteinen aus Lkw in Bayern gestohlen!“: Der wohl aufsehenerregendste Coup der polnischen Bande. Aber längst nicht der einzige: Mehr als 40 Mal sollen die „Planen-Schlitzer“ nachts auf Rastplätzen in halb Europa zugeschlagen haben, dabei stets mit Affenmasken getarnt. Allein im Vorjahr gerieten in Österreich 19 Laster ins Visier der Kriminellen, vor allem entlang der Brenner-Strecke. Zuletzt im November, wo die Verbrecher zahlreiche wertvolle Fahrräder aus einem Lkw mitgehen ließen. Der Schaden auf rot-weiß-rotem Boden allein beträgt mehrere hunderttausend Euro. Das Geschäft lief bestens: Im Zuge von Razzien in Polen, bei denen auch Ermittler des österreichischen Bundeskriminalamtes dabei waren, stellte man Luxusfahrzeuge um 400.000 Euro und zwei Lkw-Ladungen um 100.000 Euro sicher. Für elf Verdächtige klickten die Handschellen... mehr

Wien: BMW-Türke telefonierte am Steuer und bedrohte Kritiker mit Schusswaffe
Weil ein 19-Jähriger in seinem BMW 530D mit dem Telefon während der Fahrt telefonierte, stellte ein anderer Lenker den Verkehrssünder am Dienstag gegen 15.15 Uhr in der Landstraßer Guglgasse zur Rede. Es entwickelte sich ein lautstarker Streit. Doch mit dem, was dann kam, hatte der ältere Widersacher (41) nicht gerechnet: Plötzlich musste er in den Lauf einer Pistole blicken! Danach gab der junge Türke zu Fuß Fersengeld. Doch als er um 15.45 Uhr zu seinem BMW zurückkehrte, wartete bereits ein uniformiertes Empfangskomitee auf ihn. Trotz Durchsuchung (nur des Autos...) wurde keine Waffe gefunden. Quelle: krone.at

Regau (OÖ): Nach Massenschlägerei und Mord vor "Shisha"-Lokal - neun Mazedonier in U-Haft
Alle neun Beschuldigten, die nach dem Mord in einer Shisha-Bar in Regau (Bezirk Vöcklabruck) in der Nacht auf Samstag festgenommen worden waren, sitzen nun in Untersuchungshaft. Ein als Tatwaffe in Frage kommendes Messer wird molekulargenetisch auf Spuren untersucht. An der Massenschlägerei in und vor dem Lokal waren die Mitglieder zweier mazedonischer (albanischer?) Familienclans aus der mazedonischen Baumafia beteiligt. Die immer gespanntere Situation zwischen Einheimischen und eingewanderten Albaner-Clans sorgt in jüngster Zeit für immer mehr Unruhen im jetzigen Nordmazedonien. Quelle: krone.at

Salzburg: Kroate führte Drogenbande, die kiloweise Rauschgift verkaufte - acht Festnahmen
Nächster Coup für Salzburgs Drogenfahnder: Sie konnten am Montag eine Drogenbande ausheben. Acht Festnahmen bestätigt die Polizei gegenüber der Krone. In Salzburg und Hallein stellten die Beamten verschiedenste Rauschmittel sicher – darunter vier Kilo Cannabis. in Kroate (38) agierte als der Kopf der Bande. Es ist kein Unbekannter, da der Mann schon im April 2018 teilbedingte Haftstrafe ausfasste. Weil er mit einem halben Kilo Cannabis und 350 Gramm Kokain dealte – sogar gegen Sex an minderjährige Mädchen. Doch nach seiner Haftentlassung fing er anscheinend wieder zu dealen an: Er, ein Türke und sechs österreichische Staatsbürger zwischen 26 und 41 Jahren sitzen nun in der Justizanstalt Puch hinter Gittern... mehr

Innsbruck: Kommissar DNS überführte türkischen Vergewaltiger nach sieben Jahren
Sieben Jahre lang blieb ungeklärt, wer in der Silvesternacht 2011/12 in einem Innsbrucker Stiegenhaus über eine Frau hergefallen war und sie vergewaltigt hatte. Bis die Polizei routinemäßig die DNS-Spuren an einem im vergangenen Sommer aufgebrochenen Automaten in die Datenbank eingab - Treffer! Deshalb saß ein Türke (33) nun vor Gericht. Mit seiner Ex-Freundin hatte der Türke im vergangen Sommer teils in seinem schwarzen BMW gehaust, beide hielten sich anscheinend mit dem Knacken von Automaten bei Tankstellen über Wasser. Die DNS-Spur an einem dieser Geräte passte auch zum Sperma, das der Täter an der Innsbruckerin hinterlassen hatte. Urteil: dreieinhalb Jahre Haft - noch nicht rechtskräftig... mehr

PS: Wie sehr sich manche Medien bemühen, Straftaten von Ausländern zu vertuschen, zeigt ein Bericht zum gleichen Fall in der Tiroler Tageszeitung. Trotz akribischer Ausführlichkeit mit vielen Details bis hin zum Namen des Richters (der Name des Täters scheint natürlich nicht auf) wird ausgerechnet die Herkunft des Türken beinhart verschwiegen. Es ist in dem ganzen Artikel konsequent nur vom "Mann", vom "30-Jährigen", vom "Verhafteten", vom "zweifachen Familienvater", vom "Angeklagten" oder vom "Überführten" die Rede - da hat sich der Autor wirklich redlich bemüht...

11. Februar 2019

Wien: "Afrika Shop" als Zentrale einer international aktiven "Verbrecher GmbH"
Bestellbetrug mit Mobiltelefonen im großen Stil, Suchtgifthandel als „Nebenverdienst“: Von einem kleinen, unauffälligen Afrika-Shop in Wien-Favoriten aus soll ein verdächtiger Nigerianer eine regelrechte „Verbrecher GmbH“ mit weltweiten Kontakten geführt haben. Der mutmaßliche Bandenboss mit Holland-Connection sowie sieben seiner Handlanger gingen nun nach umfangreichen Ermittlungen ins Netz der Kriminalisten. Das Geschäft mit afrikanischer Haarkunst diente hauptsächlich als Tarnung. Das illegale Hauptgeschäft der „Verbrecher GmbH“: Bestellbetrug. Seit August 2018 sollen die Verdächtigen (fünf Nigerianer, zwei Somalier) unter falschen Identitäten 400 Handys um mehr als 50.000 Euro online geordert und diese dann am Schwarzmarkt verkauft haben. Parallel mischte die Bande auch im Drogengeschäft mit: Ob illegaler Handel mit berauschenden Kath-Pflanzen oder Kokain – regelmäßig trafen in Wien Lieferungen aus Holland ein... mehr

Wien: "Foto-Fahndung" war erfolgreich - zwei Nachwuchs-Kriminelle stellten sich der Polizei
Zwei der drei jungen Burschen, die Anfang Jänner eine Gruppe von Jugendlichen in einer Straßenbahn mit einem Messer bedroht und diese bespuckt haben sollen (unzensuriert.at berichtete), haben sich jetzt bei der Polizei gemeldet. Am Sonntag hatte die Exekutive Bilder der drei Verdächtigen veröffentlicht, der Fahndungsdruck dürfte den Schülern dann wohl zu groß geworden sein. Laut Polizei sind die beiden (12, 13) österreichische Staatsbürger (mit welchem "Migrationshintergrund" auch immer), beim dritten Helden soll es sich um einen Serben (13) handeln. Alle drei sind (noch) strafunmündig... mehr

Wien: International bekannte Serien-Taschendiebin in flagranti erwischt
Eine international amtsbekannte Taschendiebin ist der Wiener Polizei jetzt ins Netz gegangen. Die 40-jährige bulgarische Staatsangehörige wurde auf frischer Tat ertappt. Sie ist laut Polizei bereits seit 1996 tätig und war auch schon in verschiedenen Ländern in Haft. Die Frau war am Donnerstag in der Kärntner Straße in der Innenstadt erwischt worden, als sie einer Touristin aus China das Mobiltelefon aus der Jackentasche zu ziehen versuchte, dabei aber von Zivilfahndern beobachtet und wiedererkannt wurde. Gegen die Frau besteht ein Haftbefehl aus Deutschland und ein Aufenthaltsverbot in Österreich. Sie wurde in die Justizanstalt überstellt... mehr

Wien: Afrikaner gaukelte "Liebe" vor und knöpfte naiver Frau 32.500 Euro ab
Ein Betrüger hat einer Frau in Wien eine Liebesbeziehung vorgetäuscht und ihr insgesamt 32.500 Euro herausgelockt. Die Polizei veröffentlichte am Montag ein Foto des Mannes. Weitere Opfer werden nicht ausgeschlossen.Via Facebook hatte der Betrüger im Sommer 2018 erstmals sein späteres Opfer kontaktiert. Er nützte dafür ein gefälschtes Profil. Zweimal traf er sich mit der Frau, in beiden Fällen übergab ihm diese Geld. Das erste Mal forderte er Geld für die Reparatur eines Leihautos, 2.500 Euro gab ihm die Frau dafür. Im September wollte er dann laut Polizei 30.000 Euro, um ein Erbe in Millionenhöhe antreten zu können. Das Geld sei für Anwalt und Notarkosten, erklärte er seinem Opfer. Im Austausch für die 30.000 Euro „hat er der Dame dann einen Safe übergeben und gesagt, da sei das Erbe drin“. Tatsächlich herrschte im Safe jedoch „gähnende Leere“, sagte der Polizeisprecher. Schließlich erstattete die Frau Anzeige. Wer kennt den Mann? Quelle - mit Foto: krone.at

Regau (OÖ): Ein Toter, mehrere Verletzte nach Messerstecherei unter mazedonischen Familienclans
Vor vier Jahren hatte Visar N. (29) eine Auseinandersetzung der mazedonischen Baumafia gerade noch so überlebt, jetzt ist der lange Streit zweier Familienclans in einer Shisha-Bar tödlich für ihn ausgegangen. Zehn Personen – jeweils fünf der Familie N. und fünf der Familie T., allesamt Mazedonier im Alter von 18 bis 34 Jahren – waren in der Nacht auf Samstag an der Massenschlägerei bei der "Weelax Lounge" in Regau (Bezirk Vöcklabruck) beteiligt. Videos zeigen, wie brutal die Kontrahenten aufeinander losgingen. Mehrere Messer waren im Spiel, insgesamt sechs Opfer wurden von den Klingen verwundet. Während Visar N., ein zweifacher Familienvater, noch am Tatort reanimiert werden konnte und dann im Schockraum im Spital starb und ein weiteres Opfer vor dem Lokal mit Schnittwunden verarztet wurde, fuhr ein zweites Opfer mit einem Bauchstich heim nach Attnang-Puchheim, wo Verwandte die Rettung alarmierten... mehr

Pasching (OÖ): Statt Marihuana gab es Schläge - Jugendliche von Afghanen-Bande ausgeraubt
Zwei Jugendliche sind am Samstag Nachmittag beim Versuch, in Pasching (Bezirk Linz-Land) Marihuana zu kaufen, ausgeraubt worden. Den Burschen wurde ins Gesicht geschlagen und Wertgegenstände gestohlen. Auf einem Spielplatz vor einem Einkaufszentrum wurden die Burschen (15 und 16 Jahre) von etwa acht afghanischen Jugendlichen umstellt und aufgefordert, ihr Bargeld herauszugeben, berichtete die Polizei. Ein 14-Jähriger entriss den beiden die Geldbörsen, nahm das Bargeld heraus, versetzte einem Buben einen Faustschlag ins Gesicht und nahm ihm auch seine Armbanduhr ab. Der 14-Jährige ist einschlägig amtsbekannt und wurde von den Burschen anhand eines Lichtbildes identifiziert. Er soll bereits im Oktober einen Raub begangen haben, war aber bisher nicht auffindbar. Drei Mittäter wurden bisher ermittelt und angezeigt. Quelle: orf.at

Graz: Mutige Taxlerin schüttelte bewaffnetes Ausländer-Trio ab, das sie ausrauben wollte
Die Serie von Taxi-Überfällen in Graz geht weiter: In der Nacht auf Sonntag gegen 2.35 Uhr sollen drei Männer versucht haben, eine Taxilenkerin (55) auszurauben. Einer der Täter hielt ihr in der Gaswerkstraße eine Pistole in den Nacken. Nachdem die couragierte Frau aber kein Geld hergab, sondern abrupt ihren Wagen beschleunigte, ergriffen die Täter aber die Flucht. Beschreibung der Täter: etwa 20 bis 25 Jahre alt, circa 175 Zentimeter groß, schlanke Statur, dunkle Haare, ausländischer Akzent... mehr

Salzburg: Streit um Drogenschulden mündete in Bauchstich - Anklage wegen Mordversuchs
Neun Monate nach einer folgenschweren Messer-Attacke in Salzburg-Schallmoos hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen Mordversuchs gegen zwei Syrer (20, 22) erhoben. Das Opfer überlebte damals nur dank einer Not-Operation. Das Motiv sollen Drogenschulden gewesen sein – konkret 375 Euro für Kokain. Die Bluttat passierte am 18. Mai 2018 in der Salzburger Bayerhamerstraße, gegen 8.00 Uhr früh. Wegen vermeintlicher Drogenschulden organisierte der nun angeklagte 22-Jährige ein Treffen mit einem Landsmann (32), anscheinend ein Kokain-Kunde. Zu seinem Eigenschutz nahm er sich einen Freund (20) mit, dem er laut Anklage auch ein Küchenmesser mitgab. Mitten auf der Straße kam es zum Streit, wilden Worten folgten Handgreiflichkeiten. Laut Ausführungen von Staatsanwalt Robert Holzleitner griff der 20-Jährige ein, nahm das Messer, das er unter seinem Pullover versteckt hatte, und rammte es dem 32-Jährigen in den Bauch... mehr

7. Februar 2019

Wien: Schubhäftlinge zündeten Zelle an - neun Verletzte, aber keine Anklage wegen Mordversuchs
Nach dem aufsehenerregenden Brand in einer Zelle im Wiener Polizeianhaltezentrum am Hernalser Gürtel im Spätsommer 2018 hat die Staatsanwaltschaft Wien nun Anklage gegen die sechs Insassen erhoben. Den Schubhäftlingen - fünf Afghanen und ein Iraner im Alter (18 bis 33 Jahre) - wird Brandstiftung, aber nicht versuchter Mord vorgeworfen. Die Insassen wurden von Beamten und der Wiener Berufsfeuerwehr mit Atemschutzgeräten gerettet. Die Schubhäftlinge erlitten zum Teil schwere Verletzungen - ein 19 Jahre alter Bursch trug ein Inhalationstrauma und Verbrennungen von zehn Prozent seiner Hautoberfläche davon. Zu Schaden kamen aber auch drei Beamte, die mit Rauchgasvergiftungen behandelt werden mussten. Der Prozess startet am 15. März, die Verhandlung ist auf zwei Tage anberaumt, die Urteile sind für 22. März geplant... mehr

Wien: Polizisten nahmen Somalier (16) Schusswaffe ab
Polizeibeamte wurden am Mittwoch Abend zu einem Einsatz in ein Krisenzentrum in Wien-Währung gerufen. Der Grund: Im Besitz eines 16-jährigen Jugendlichen wurde eine Waffe festgestellt. Ein Sozialbetreuer, der die Waffe entdeckt hatte, war besorgt, dass der Bursch eine Dummheit begehen könnte, doch der machte sich mit Waffe auf und davon. Die alarmierte Polizei eilte mit mehreren Einsatzfahrzeugen und WEGA-Unterstützung zum Quartier des Somaliers und durchsuchten sein Zimmer. Dort wurde dann die Gaspistole gefunden und sichergestellt. Gegen den Afrikaner wurde ein Waffenverbot ausgesprochen (obwohl Asylwerber gesetzlich ohnehin keine Waffen tragen dürfen)... mehr

Wien: "Bunte" Jugendbande raubte alte Frauen aus - nach Fotofahndung ausgeforscht
Text:Mindestens drei ältere Frauen sollen die vier Jugendlichen überfallen und deren Handtaschen geraubt haben. Durch eine öffentliche Fahndung konnten sie jetzt ausgeforscht werden. Ende Jänner wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Fahndungsfotos mehrerer junger Männer veröffentlicht, die im Verdacht stehen, am 14. Jänner 2019 einer 71-jährigen Frau in der Sollingergasse (Döbling) die Handtasche geraubt und anschließend mit ihrer Bankomatkarte Zahlungen getätigt zu haben – Heute berichtete. Dank der eingegangenen Hinweise und aufgrund umfangreicher Ermittlungen konnten alle vier Tatverdächtigen ausgeforscht werden. Es handelt sich um zwei Somalier (14), einen Afghanen (14) und einen österreichischen Staatsbürger (15). Ihnen konnten mittlerweile zwei weitere Überfälle auf betagte Damen nachgewiesen werden, darunter eine 93-Jährige, die so schwer verletzt wurde, dass sie stationär ins Spital musste... mehr

6. Februar 2019

Wien: Nächstes Messer-Attentat - Afghane stach Bruder und Schwager nieder
Blutiger Familienstreit am Dienstag Nachmittag in einer Wiener Wohnung: Ein 18-jähriger Afghane ging in Döbling mit einem Küchenmesser auf seinen Bruder (36) sowie seinen Schwager (32) los. Beide Männer wurden schwer verletzt. Der Angreifer rammte seinen beiden Opfern gegen 15.40 Uhr in der Wohnung in der Heiligenstädter Straße das Küchenmesser mehrfach in den Bauch. Anschließend verließen alle drei Männer die Wohnung. Beamten konnten die drei bei einer nahen gelegenen Straßenbahnhaltestelle anhalten. Die beiden Schwerverletzten wurden sofort in ein Spital gebracht. Für den Tatverdächtigen klickten die Handschellen. Das Küchenmesser wurde im Innenhof der Wohnhausanlage sichergestellt. Die Ermittlungen laufen. Quelle: krone.at

Wien: Multikriminelle Jugendbande raubte Schüler aus - 21 Festnahmen - der Jüngste ist erst elf
Erfolgreicher Schlag gegen eine kriminelle Jugendbande im Wiener Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus: Insgesamt 21 Burschen wurden festgenommen. Sie stehen im dringenden Verdacht zumindest sechs Raubüberfälle, einen Diebstahl und zwei Körperverletzungen begangen zu haben. Die Ermittlungen gegen die 13 Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren sowie acht Unmündige - der jüngste Verdächtige ist gerade einmal elf - liefen seit Anfang Oktober auf Hochtouren. Die Beschuldigten schlugen in unterschiedlichen Täterkonstellationen hauptsächlich im Reithofferpark nach dem Schulunterricht zu. Bisher sind zehn Opfer bekannt. Nach und nach forschten die Ermittler die Namen der Tatverdächtigen aus - es handelt sich um vier österreichische Staatsbürger, Russen, Tschetschenen, Mazedonier, Syrer, Türken, Kroaten, Serben und Staatsbürger der Emirate... mehr

Wien: Syrer stach Fleischer grundlos mit Schraubenzieher nieder - nur sechs Monate Haft
Ohne ersichtlichen Grund ist ein junger Syrer Ende des Vorjahres in einem Lokal in der Wiener City auf einen Gast losgegangen und hat ihm mit einem Schraubenzieher attackiert. Das Opfer, ein 25 Jahre alter Fleischhauer, trug dabei mehrere Stichverletzungen an Hals und Oberkörper davon. Auch am Mittwoch auf der Anklagebank konnte der junge Beschuldigte aus Syrien im Alter von mittlerweile 16 Jahren keinen Grund für den Angriff nennen. Er wurde wegen schwerer Körperverletzung zu 18 Monaten Haft, davon sechs Monate unbedingt, verurteilt - nicht rechtskräftig... mehr

Wien: Berufskrimineller zog Spur durch ganz Europa - sieben Jahre Haft für Rumänen
Ein rumänischer Staatsangehöriger (46), der Straftaten in ganz Europa begangen hat, ist am Mittwoch am Wiener Landesgericht nicht rechtskräftig zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Er spezialisierte sich auf Taschendiebstähle und Bankanschluss-Delikte. Seit seiner Jugend sei der Mann als „Kriminaltourist“ quer durch Europa gereist. Der Kriminelle weist eine Latte von Vorstrafen in seiner Heimat, in Großbritannien, Dänemark, Italien und in Deutschland auf, wo allein neun Einträge im Strafregister aufscheinen. Erstmals wurde er 1990 abgeurteilt. In Wien wurde er im vergangenen Oktober auf frischer Tat bei einem Taschendiebstahl erwischt... mehr

Amstetten (NÖ): Frau mit 38 Messerstichen getötet - Türke "nicht zurechnungsfähig"?
War er bei der Tat nicht zurechnungsfähig? Jener 37-jährige Türke, der Anfang Jänner mit einem Messer auf seine 40 Jahre alte Ehefrau losging und bis zu 38 Mal auf sie einstach - der Angriff spielte sich vor den Augen von drei der insgesamt vier gemeinsamen Kinder ab -, befindet sich mittlerweile nicht mehr in U-Haft. Diese wurde in eine vorläufige Anhaltung umgewandelt. Ein Gutachten rund um den Geisteszustand des Verdächtigen ist noch in Arbeit. Der Verdächtige war in der Nachbarschaft in der Vergangenheit immer wieder negativ aufgefallen und hatte für Unruhe gesorgt, mit radikalem Verhalten seine Mitmenschen belästigt und wollte diese zum Islam bekehren. Er gilt als „islamistischer Fundamentalist“... mehr

Klosterneuburg (NÖ): Ausländer mit Messer raubte Marktangestellte aus - Serientäter?
Raubüberfall Dienstag Abend gegen 19.15 Uhr in Klosterneuburg (Bezirk Tulln) auf einen Lebensmittelmarkt: Ein unbekannter Täter kam kurz vor Ladenschluss, bedrohte eine Angestellte (43) mit einem Küchenmesser, sagte in gebrochenem Deutsch: "Aufmachen, aufmachen!" Der Mann packte einen geringen Bargeldbetrag in einen Plastikbeutel mit roter Aufschrift und konnte flüchten. Die 43-jährige Angestellte des Marktes blieb unverletzt, erlitt aber einen schweren Schock. Es könnte ein Serientäter in NÖ aktiv sein. Erst am 30. Jänner hatte ein Unbekannter mit einem Messer einen Supermarkt in St. Andrä-Wördern (ebenfalls Bezirk Tulln) überfallen (Heute berichtete)... mehr

Linz: Georgier mit Aufenthaltsverbot belästigte Mädchen vor Bibliothek und randalierte
Vier Mädchen soll ein etwa 42-jähriger Georgier vor einer Bibliothek beim Linzer Hauptbahnhof belästigt haben. Als die herbeigerufene Ordnungswache den Mann zur Rede stellte, begann dieser zu randalieren. Der Mann wurde auf eine Inspektion mitgenommen. Eine Überprüfung seiner Daten ergab, dass er zuerst einen falschen Namen angegeben hatte. Außerdem besteht gegen ihn ein Aufenthaltsverbot im gesamten Schengenraum, weswegen er in ein Polizeianhaltezentrum überstellt wurde... mehr

4. Februar 2019

Wien: Rumänischer Serieneinbrecher ging Polizei bei Fahrzeugkontrolle ins Netz
Ein dicker Fisch ging der Polizei in Wien ins Netz – dank den geschulten Augen von Beamten, die am Freitag Abend in der Altdorferstraße Routinekontrollen durchführten. Dabei kam das Auto eines 22-Jährigen den Polizisten verdächtig vor. Die Beamten staunten dann nicht schlecht, als sie im Auto des rumänischen Staatsangehörigen jeden Menge Diebesgut fanden. Der 22-Jährige hatte die Beute erst direkt davon bei einem Einbruch in Niederösterreich eingesackt. Ein Blick in die Datenbank räumte dann jegliche Zweifel aus, der junge Mann hat bereits einschlägige Vorstrafen in Schweden, Dänemark, Norwegen, Slowenien, Finnland, Frankreich und Rumänien zu Buche stehen. Der Mann steht außerdem im Verdacht, zwischen August und Oktober 2018 zumindest fünf weitere Einbruchsdiebstähle in Österreich begangen zu haben. Quelle: heute.at

Wien: Besoffener Serbe ohrfeigte Kellner, bedrohte Gäste und pinkelte vor Lokal
Trotz Lokalverbots ging ein alkoholisierter Serbe (33) am Sonntag gegen 11.35 Uhr mit zwei Frauen in ein Lokal im 22. Bezirk. Als er vom Kellner nicht bedient wurde, eskalierte die Situation. Als der Mitarbeiter ihn aufforderte, zu gehen, ging der alkoholisierte Mann auf den Kellner los und verpasste ihm eine Ohrfeige. Anschließend verließ er das Lokal und urinierte direkt davor auf die Straße. Danach schlenderte der 33-Jährige in ein anderes Lokal in der Nähe. Die alarmierte Polizei musste vorerst wieder abziehen, weil niemand eine Anzeige machen wollte. Weniger als eine Stunde später wurde die Polizei dann erneut verständigt, weil der 33-Jährige wieder zum Lokal zurückgekehrt war. Er öffnete die Tür, beschimpfte die Gäste und drohte ihnen mit dem Umbringen. Nun wurde er festgenommen... mehr

Wien: Polizeihund fand Drogenbunker von afghanischem Dealer
Ein dealender Afghane (20) war am Sonntag Abend in der Venediger Au (Leopoldstadt) von einer Polizeistreife aufgegriffen worden. Er hatte jedoch lediglich zwei Baggies Marihuana und mehrere Extasy-Tabletten bei sich. Während die Identität des Tatverdächtigen überprüft wurde, machte sich Revierinspektor und Diensthundeführer Oliver R. mit seinem vierjährigen Drogenspürhund im Tatbereich auf die Suche. Prompt endeckte der holländische Schäferhund "Heinrich" zwei gut gefüllte Drogenbunker mit insgesamt 35 Baggies Marihuana. Die Suchtmittel wurden beschlagnahmt, der Afghane festgenommen. Quelle: heute.at

Oberösterreich: Bosnischer Händler schickte schickte Einbrecher zur Warenbeschaffung nach Österreich
Im Auftrag eines Fahrradhändlers aus Bosnien-Herzegowina sind zwei Profieinbrecher auf Beutezug in Oberösterreich gegangen. Die beiden Bosnier (19, 24) stahlen teure Fahrräder und Werkzeug im Gesamtwert von 150.000 Euro. Die beiden Bosnier sollen seit Sommer 2017 mindestens 64 Kellereinbrüche in Mehrparteienhäusern in Oberösterreich begangen haben. Sie hatten es vor allem auf Fahrräder abgesehen, stahlen aber auch Elektrowerkzeug, Motorrad- und Fischereizubehör. Ihr Auftraggeber war ein bosnischer Fahrradhändler, der die Beute in Banja Luka weiterverkaufte... mehr

3. Februar 2019:

Wien: Kiloweise Drogen in Wohnung von Albaner sichergestellt
Der Wiener Polizei gelang ein großer Schlag gegen mutmaßliche Drogenhändler. Mehrere Kilogramm Suchtgift wurden gefunden, ein Mann ist in Haft. Beamte des Landeskriminalamtes Wien legten sich am Freitag vor einer Wohnung in der Schweglerstraße in Rudolfsheim-Fünfhaus auf die Lauer. Ziel war es, einen des Handels mit Drogen Tatverdächtigen – einen Albaner (35) – bei seiner Tätigkeit zu beobachten. Nach mehreren Kontakten zwischen dem Beobachteten und Abnehmern erfolgte in Abwesenheit des Beschuldigten die Öffnung und Durchsuchung der Wohnung. Es konnten hierbei rund zwölf Kilogramm Cannabis, etwa 26 Kilogramm Cannabisharz und beinahe ein Kilogramm Kokain sowie in etwa 4.000 Euro an Bargeld sichergestellt werden... mehr

Heidenreichstein (NÖ): Afghane belästigte in Disko Frauen und zerschnitt danach Türlsteher das Gesicht
In der Nacht auf Sonntag kam es im Waldviertel im Bezirk Gmünd zu einer neuerlichen brutalen Gewalttat eines "Schutzsuchenden". Der Türlsteher Bernhard Z. berichtet auf Facebook von einer Attacke, die sich an seinem Arbeitsplatz - eine Disco - zugetragen hat. Dabei sollen mehrere Frauen zunächst von einem "Auffälligen nicht österreichischer Herkunft" belästigt worden sein, ehe die Türlsteher einschritten. Z. und sein Kollege baten den Mann anschließend, die Lokalität zu verlassen. Am Weg nach draußen eskalierte die Situation. Der 23-Jährige attackierte die beiden Türlsteher und versuchte, ihnen Aschenbecher und Glasflaschen an den Kopf zu werfen. Drei Versuche konnten sie abwehren, ehe sie den Ausgang erreichten. Dort angekommen, soll der Gewalttäter wieder zu einer Glasflasche gegriffen haben. Laut Z. hat er diese dann zerschlagen und bedrohte damit Gäste und Türsteher. Schließlich attackierte er die beiden Türlsteher tatsächlich, die im Zuge dessen zu Boden gingen. Der Angreifer nutzte die Gelegenheit und versuchte laut Z., ihm in den Hals zu stechen. Als er den Mann erneut abwehren konnte, wurde ihm beim Versuch die linke Wange zerschnitten. Die Polizei konnte den Afghanen letztlich festnehmen... mehr

2. Februar 2019

Bezirk Mattersburg (Burgenland): Eifersüchtiger Türke ging mit Hocker und Messer auf Freundin los
Dramatische Szenen jüngst im Bezirk Mattersburg: Im Zuge eines Streits soll ein 27-Jähriger erst mit einem Holzhocker auf seine Freundin eingeschlagen und dann mit einem Küchenmesser zugestochen haben. Ein Zeuge konnte das Schlimmste verhindern. Erschreckende Parallelen zum Fall der zwei Wochen zuvor in Wiener Neustadt (NÖ) getöteten Manuela K. Auch die Burgenländerin und ihr Freund mit türkischen Wurzeln führten eine schwierige und hitzige An-Aus-Beziehung. Gegen den Verdächtigen war Ende 2018 vorübergehend gar eine Wegweisung verhängt worden. Bis es am Morgen des 26. Jänner zur Eskalation kam: Im Beisein eines Bekannten geriet das Paar wieder einmal in Streit - bis sich der Türke einen Holzhocker griff und auf seine Freundin eindrosch. Doch das reichte ihm nicht: Er holte ein 20 Zentimeter langes Küchenmesser und versuchte, der Frau in den Kopf zu stechen... mehr

Wien: Neues vom sensiblen Tschetschenen (14), der drei Lehrer verletzte
Neue, verwunderliche Details zu jenem 14-jährigen Tschetschenen, der am Freitag in einer polytechnischen Schule in Wien-Favoriten auszuckte und drei Lehrer verletzte, weil man ihn ersucht hatte, sein Mobiltelefon wegzulegen und dem Unterricht zu folgen. Laut Kronen Zeitung habe der arme Bursche so schlechte Nerven, weil er ein sogenannter "Rückfluter" sei, der bereits in einer Berufsausbildung gestanden sei, wegen grober Bildungsdefizite aber wieder in die Schule zurückgeschickt wurde. Das verlautet man laut Krone aus dem Büro des Wiener Bildungsdirektors Heinrich Himmer (SPÖ). Nicht erklärt hat der Himmer-Sprecher, wieso der Bursche mit 14 bereits in einer Berufsausbildung stand. Beginnt in Tschetschenien die Pflichtschule schon mit vier Jahren, um schon mit 14 die bei uns verpflichtenden neun Pflichtschuljahre erreicht zu haben? Oder waren die Altersangaben falsch? Immerhin: Die Schulbehörde entsprach nicht dem Wunsch der Eltern des nervenschwachen Jünglings, von einer Anzeige abzusehen. Was angesichts der rasant steigenden Gewaltdelikte an und um Schulen wohl auch ein ganz falsches Zeichen gewesen wäre... mehr

St. Pölten: Syrer wollten sich nicht ausweisen - erste Festnahmen in Schutzzone
Seit 7. Jänner gilt der Bahnhofsbereich in St. Pölten wieder als Schutzzone. Jetzt gab es die ersten Festnahmen. Neben dem Sparkassenpark gilt auch der Bahnhofsbereich in St. Pölten als Schutzzone. Die Polizei beobachtet dort mit Argusaugen. Zu zwei Festnahmen kam es auch beim Bahnhofseingang. Zwei Syrer widersetzten sich der Kontrolle, weigerten sich, sich auszuweisen und schalteten auf stur. Der Exekutive blieb nichts anderes übrig, als die beiden vorläufig festzunehmen. Sie wurden wegen verwaltungspolizeilichen Übertretungen angezeigt und anschließend wieder auf freien Fuß gesetzt... mehr

Linz: Afghane soll Schwester vergewaltigt haben - diese zog nun Anzeige zurück
Auf freien Fuß gesetzt wurde nun jener Afghane (33) aus Linz, dem vorgeworfen wurde, seine eigene Schwester (27) vergewaltigt zu haben. Das mutmaßliche Opfer hat beschlossen, nicht mehr aussagen zu wollen. Das Verfahren laufe zwar noch, aber mit „offenem Ausgang“, wie Staatsanwaltschaftssprecher Philip Christl meinte. Denn durch die Aussageverweigerung fehlen nun Beweismittel. Binnen der 48-Stunden-Frist, in der über eine U-Haft entschieden werden muss, hat die Afghanin ihre Entscheidung bereits bekannt gegeben. Daher entfiel auch die Untersuchungshaft, da der dringende Tatverdacht wegfalle. Der 33-Jährige wurde daher auf freien Fuß gesetzt... mehr

Graz: Vermummte raubten bei Überfall auf Penny-Markt die Kassa aus
Zwei Männer mit Sturmhaube haben am Freitag Abend einen Raubüberfall auf einen Penny Markt in Graz verübt. Sie forderten die Kassiererin mit vorgehaltener Waffe auf, die Kasse zu öffnen. Die 46-Jährige war allerdings so erschrocken, dass sie diese nicht aufmachen konnte. Daraufhin öffnete einer der beiden Männer selbst die Kasse und entnahm Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro. Anschließend ergriffen sie die Flucht in die Marschallgasse und verschwanden. Einer der Täter sprach ausländischen Akzent... mehr

1. Februar 2019

Wien: Somalier belästigte Frauen, bespuckte Passanten und attackierte Polizisten
Zu einem spektakulären Einsatz kam es am Donnerstag Abend bei der U-Bahn-Station Wien Mitte/Landstraße: Zwei Polizisten wurden wegen eines mutmaßlichen Randalierers alarmiert. Mehrere Personen schilderten den hinzugerufenen Polizisten, dass sie ein mittlerweile geflüchteter Afrikaner zuvor bespuckt und attackiert hatte.weil sie ihn wegen sexueller Belästigung von zwei Frauen zur Rede gestellt hatten. Wenig später fanden die Beamten den Afrikaner, der ignorierte sie aber und wollte nicht einmal stehen bleiben. Als die Polizisten ihn anhalten wollten, beschimpfte er sie wiederholt als "Nazis", versuchte, sie mit Faustschlägen zu verletzen und zu beissen. Ein Beamter wurde dabei verletzt. Der Somalier (21) wurde inhaftiert und wird wegen des Verdachts der zweifachen sexuellen Belästigung sowie wegen mehrfacher Körperverletzungsdelikte und Widerstands gegen die Staatsgewalt strafrechtlich angezeigt. Wegen der "Nazi"-Rufe sollen auch Anzeigen wegen Anstandsverletzung folgen... mehr

Wien: Georgische Profi-Einbrecher auf frischer Tat ertappt
Drei Männer haben in der Nacht auf Freitag versucht, in ein Wohnhaus in der Penzinger Isbarygasse einzubrechen. Die Polizei hatte das Trio aber bereits unter Beobachtung und nahm es noch am Tatort fest. Die Georgier (20, 22, 33) hatten zuvor mögliche "Einbruchsobjekte" mit durchsichtigen Plastikstreifen markiert, um zu testen, ob die Häuser derzeit bewohnt oder ob die Bewohner auf Urlaub sind. Aufgrund der professionellen Vorgehensweise geht das LKA Wien davon aus, dass das Trio auch für andere Einbrüche verantwortlich sein könnte... mehr

Wien: Er sollte sein Telefon weglegen - Tschetschene (14) ging auf Lehrer, Direktor und Polizisten los
Ein 14-jähriger Tschetschene ist am Freitag in einer Polytechnischen Schule in Favoriten mit Schlägen gegen zwei Lehrer und den Direktor vorgegangen. Vorangegangen war die Aufforderung an den Burschen, sein Mobiltelefon wegzulegen. Weil der Bursch die Aufforderung ignorierte, ging der Lehrer mit ihm zum Direktor. Dort eskalierte die Situation, worauf die Polizei geholt wurde. Auch gegenüber den Beamten verhielt sich der Tschetschene aggressiv und ließ Schimpftiraden los, die er dann auf der Polizeiinspektion fortsetzte. Laut Polizeisprecher Paul Eidenberger wurde der 14-Jährige wegen aggressiven Verhaltens und Anstandsverletzung in zwei Fällen angezeigt. Medienberichten zufolge wurde der Teenager vom Schulbesuch suspendiert. Quelle: orf.at

Himberg (NÖ): Bewaffneter Serbe überfiel Seniorin in ihrer Wohnung und raubte sie brutal aus
Die Polizei hat laut eigenen Angaben einen Überfall auf eine 75-Jährige in Velm in der Gemeinde Himberg (Bezirk Bruck an der Leitha) geklärt. Ein 40-jähriger Verdächtiger wurde festgenommen, er bestreitet die Tat jedoch. Der serbische Staatsbürger soll am Nachmittag des 23. Jänner über ein Fenster in eine Wohnung in Velm eingestiegen sein, die betagte Bewohnerin mit einem Messer bedroht, ihr den Mund zugehalten, sein Opfer auch gewürgt und Bargeld gefordert haben. Er erbeutete einen geringen Geldbetrag, ein Mobiltelefon sowie einen Schlüsselbund. Die Frau wurde laut Polizei leicht verletzt und erlitt einen schweren Schock... mehr

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