Scharsach als Vortragender bei Linksextremisten-Kongress

Vom 9. bis zum 11. November treffen einander in der rot-grün regierten Bundeshauptstadt Wien unter der Federführung der Organisation „Linkswende“ diverse in- und ausländische Linksextremisten. Zu einer dreitägigen Konferenz unter dem Motto „Krise, Widerstand, Arabellion“ werden Referenten aus Ägypten, Griechenland und England geladen. Getagt wird im „Depot“ und im Institut für Bildungswissenschaft. Als Referenten treten unter anderem eine „antifaschistische Mundartdichterin“ ein griechischer Linkssozialist sowie ein sattsam bekannter linker Journalist auf.

Der linkssozialistische Grieche Sotiris Kontogiannis referiert über das seit Jahrzehnten in Griechenland herrschende „sozialistische Regime“ und kommt doch immer wieder zum Schluss, dass die bösen Rechten, die Kaptialisten, die Deutschen,… die Ursache der Schuldenkrise seien. Kürzungen im öffentlichen Dienst, sieht er als Anschlag auf die traditionsbewussten Beamten in Athen, die die Demokratie verteidigen würden.

Antifaschistische Mundartdichterin darf unterhalten

Elfriede Grömer ist als „antifaschistische Dichterin“ eine besondere Bekämpferin von Heimat und Nationalstolz. Sie lehnt diese Begriffe aus ihrem Antifaschismus heraus vollkommen ab. In einem Interview in den Oberösterreichischen Nachrichten eröffnete sie, dass „Nationalstolz überflüssiger als a Reizblosn“ sei. Darüber hinaus sagte sie den OÖN: „Viele Menschen bilden sich was ein, weil sie in Österreich geboren sind. Das ist reiner Furz.“

FPÖ-Hasser Scharsach tritt bei Linksextremisten auf

Hans-Henning Scharsach, FPÖ-Hasser der ersten Stunde und linker Publizist, tritt bereits zum wiederholten Male beim Linksextremistenkongress „Marx ist Muss“ auf. Mit Büchern über Jörg Haider und nun auch über HC Strache versucht er seit gut zwei Jahrzehnten, die demokratische Parlamentspartei FPÖ zu bekämpfen, freilich mit eher überschaubarem Erfolg. Jahrelang war er in dieser Funktion beim linken Nachrichtenmagazin NEWS unter Vertrag. In den letzten Jahren wurde es um Scharsach allerdings ruhig. Ein knappes Jahr vor der Nationalratswahl 2013 darf er wieder aus der ideologischen Mottenkiste springen.

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