Integrationsstaatsekretär überschüttet Medien mit Inseratenaufträgen

Ungebremst ist die Ausgabenpolitik der rot-schwarz geführten Bundesregierung, wenn es darum geht, Inseratenaufträge an Medien zu vergeben. Wie eine parlamentarische Anfrage an das Innenministerium ergeben hat, wurden allein zum Thema Integration in eineinhalb Jahren knapp 950.000 Euro an Inseratenaufträgen durch das BMI vergeben. Die Ausgabenpolitik des ÖVP-Duos aus Johanna Mikl-Leitner und Integrationsstaatsekretär Sebastian Kurz beschleunigt sich dogar noch. Bereits im ersten Halbjahr 2012 hat man die Gesamtsumme für 2011 bereits deutlich überschritten.

Allein im ersten Halbjahr 2012 wurde über eine halbe Million Euro zum Thema „Integration“ in österreichischen Medien inseriert. Hält diese Ausgabenpolitik an, dann könnten sich die Gesamtausgaben für 2012 verdoppeln. Während 2011 für das gesamte Jahr für Tageszeitungsinserate 383.000 Euro ausgegeben wurden, beläuft sich diese Position im ersten Halbjahr 2012 bereits auf 447.000 Euro. Allein die Gratiszeitung Heute erhielt für eine einzige Beilage 17.000 Euro

50.000 Euro an Migrantenmedien

Aber nicht nur Tages- und Wochenzeitungen profitieren von den Spendierhosen, die sich Mikl-Leitner und Sebastian Kurz angezogen haben. Auch die sogenannten „Migrantenmedien“ sind als Inseratenkeiler im Innenministerium höchst erfolgreich. Insgesamt wurden in eineinhalb Jahren bereits knapp 50.000 Euro an diese Medien für Inserate ausgeschüttet, im ersten Halbjahr 2012 allein 29.000 Euro.

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