Nach Tritt gegen den Kopf stürmten Zuschauer das Spielfeld

Integration gelinge am besten durch Sport, sagen Experten. Was aber tun, wenn die Zuwanderer Fußballspiele zunehmend zum Abbau ihrer Aggressionen nützen? Ein böser Fall wurde nun in Oberösterreich bekannt: Ein Fußtritt gegen den Kopf eines Spielers, der am Boden lag, führte zum Sturm der Zuschauer auf das Spielfeld, wo es dann zu einer brutalen Massenschlägerei kam. Bei Gott kein Einzelfall in den heimischen Meisterschaftsspielen.

Unzensuriert.at hat schon mehrmals über Vorkommnisse übelster Art berichtet. Beim Spiel des FC Robinson gegen den FC Wien attackierte ein türkischer Fußballer des FC Robinson einen Gegenspieler mit einem Schlagring. Als der FC Wien den mutmaßlichen Täter auf seiner Internetseite anprangerte, wurde der Verein des Opfers aus dem Meisterschaftsbetrieb ausgeschlossen. Zumindest Rassismus-Vorwürfe musste sich der AS Koma vom Verband gefallen lassen, als der Wiener Fußballklub sich weigerte, ohne Polizeischutz gegen Achmed Sport anzutreten. Zuvor gab es einen Zwischenfall mit den kurdischen Zuschauern. Sie stürmten nach einem Dutzendfoul das Spielfeld und attackierten die Spieler von AS Koma.

Gehirnerschütterung, Nackenprellung und gebrochene Nase

Dass es immer wieder zu massiven Problemen mit Vereinen gibt, in denen hauptsächlich Zuwanderer spielen,  beweisen einmal mehr die bösen Ausschreitungen beim Spiel zwischen Ebelsberg und Zöhrdorf in der zweiten Klasse Mitte in Oberösterreich. Plötzlich brach Chaos aus: Ebelsberg-Kicker Darko R. foulte einen Gegenspieler, der revanchierte sich mit einem Faustschlag. Dies brachte den Mitspieler Henes S. derart in Rage, dass er den am Boden liegenden R. gegen den Kopf trat. Dann stürmten wütende Zuschauer den Platz. Das Spiel wurde abgebrochen. Aber noch auf dem Weg in die Kabinen rauften die Kicker beider Teams weiter. Darko R. erlitt eine Gehirnerschütterung und eine Nackenprellung, sein Bruder musste mit einer gebrochenen Nase ins Spital.

Das blutige Nachspiel dieser hitzigen Partie konnte nur die Polizei beenden. Vier Personen, ein Kosovare, ein Bosnier und zwei Serben, wurden verhaftet. Kurioses am Rande: Bei der Feststellung der Personalien stellte sich heraus, dass fast das ganze Team des ASKÖ Zöhrdorf mit falschen Spielerpässen angetreten war.

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