Linienrichter tot getreten: Ausländergewalt auf dem Fußballplatz

Sämtliche Medien haben darüber berichtet, dass drei Jugendliche in Holland einen Fußball-Schiedsrichter totgetreten haben. Doch es fehlte etwas! Kein Vorname, keine Herkunft waren zu lesen. Das ist üblich geworden in den europäischen Medien, um ja keine Verhetzung gegen Ausländer nachgesagt zu bekommen. Jetzt aber kam es doch heraus: De Telegraaf gibt die Herkunft der Täter preis, es waren drei eingewanderte Marokkaner.

Die Zeitung schreibt: Nach dem Abpfiff gaben alle Spieler dem Schiedsrichter die Hand, um sich für die Leistung zu bedanken. Nur die drei marokkanischen Spieler von Nieuw Sloten liefen auf unseren Linienrichter zu, rissen ihn zu Boden und fingen an, ihn auf seinen Kopf und in seinen Nacken zu treten.

Prügeleien auch im Wiener Fußball weit verbreitet

Ein Einzelfall im Amateurfußball? Ein Spiegelbild der Gesellschaft, wie es der Wiener Fußballpräsident Robert Sedlacek in einem Standard.at-Interview ausdrückte? Fußball sei ein geeignetes Mittel für Integration, sagen Experten. Aber was tun, wenn es laufend brutale Übergriffe gibt. Man braucht nicht nach Holland zu schauen, um dafür Beispiele zu finden. Im Wiener Fußball ging ein Migrant mit einem Schlagring auf einen Spieler der gegnerischen Mannschaft los, in einem anderen Match stürmten nach einem Tritt gegen den Kopf kurdische Zuschauer den Platz. Ausgerechnet bei einer kommunistischen Sportveranstaltung mit dem Namen „Kicken gegen Rechts“ gab es eine Prügelattacke. Und weil türkische Fans als zu gefährlich gelten, wurde einem Spitzenklub aus der Türkei ein Freundschaftsspiel in Deutschland untersagt. In unserem Nachbarland geht es mitunter ganz schlimm zu: So weigerte sich ein Kreisligaverein gegen einen mit Migranten gespickten Brutalo-Klub anzutreten und nahm dafür sogar einen Zwangsabstieg in Kauf. Die Verantwortlichen schauen nur zu, predigen Fairplay und treten gegen Rassismus auf dem Fußballplatz auf. Das allein wird zuwenig sein, um Mord und Totschlag auf dem grünen Rasen in Zukunft zu verhindern.

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