ORF: “Wir Staatskünstler” stellen HC Strache als Rülpser hin

Der ORF ist nicht lernfähig und lässt sich offenbar weiterhin von der SPÖ-Zentrale am Nasenring herumführen. Nach dem Quotenflop von „Keine Chance“ mit Dirk Stermann und Christoph Grissemann haben jetzt auch die „Staatskünstler Scheuba, Palfrader und Maurer einen eigenartigen und böswilligen Humor an den Tag gelegt, indem sie HC Strache ausschließlich rülpsend darstellten.

„Gegen eine niveauvolle, intelligente und launige Parodie von Politikern ist absolut nichts einzuwenden. Was allerdings von den 'Staatskünstlern' zu HC Strache zum Besten gegeben wurde, hat damit nichts zu tun", sagte der freiheitliche Generalsekretär und Mediensprecher Harald Vilimsky. „Die Qualität dieser Darbietung, bei der Strache plump verunglimpft wurde, indem er ausschließlich laut rülpsend dargestellt wurde, ist wohl mehr als zweifelhaft", so Vilimsky.

Diese Form der Darstellung habe wenig mit Comedy, aber umso mehr mit primitivem FPÖ-Bashing zu tun, kritisierte Vilimsky, der betonte, dass Scheuba, Palfrader und Maurer schon einmal lustiger waren. „Wenn die 'Staatskünstler' schon die FPÖ und HC Strache in ihre Arbeit mit einbeziehen möchten, dann doch bitte mit mehr Humor und niveauvolleren Ideen. Ihr könnt das besser!", appellierte Vilimsky an die drei Herren in der Staatskünstlervilla.

ORF-Video auf der Parteihomepage der SPÖ

Eine Urheberrechtsverletzung durch die SPÖ ortet indessen die Volkspartei. ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch kritisiert ein Video auf der Homepage der SPÖ, in dem für das Berufsheer von Verteidigungsminister Norbert Darabos geworben wird.  „Ein öffentlich-rechtlicher Sender hat auf einer Partei-Homepage nichts verloren. Dass die SPÖ-Zentrale ein Video des ORF auf der Partei-Homepage als Werbe-Video für die Berufsarmee verwendet, inklusive neuem Moderationstext, der über den Beitrag der 'ZiB2' einfach drübergelegt wurde, ist schlicht unsauber. Die offene Frage dabei: Wurde beim ORF um eine Bewilligung angesucht? Der ORF sollte jedenfalls eine saubere Trennung, von sich aus, vornehmen wollen und das Video von der SPÖ-Homepage, bzw. 'youtube' entfernen lassen", so Rauch.

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