Gaucks Weihnachtsansprache: Gipfel der Heuchelei und Lüge

"Sorge bereitet uns auch die Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben." – Darüber sorgte sich nebst Klimawandel, alternder Gesellschaft und wachsender Kluft zwischen Arm und Reich der deutsche Bundespräsident am Christtag in seiner Weihnachtsbotschaft. Angesichts ausufernder Ausländergewalt gerade in öffentlichen Verkehrsmitteln ist damit der Gipfel der Heuchelei wohl erreicht.

Ja, es werden Menschen mit schwarzen Haaren und dunkler Haut "angegriffen", meist von den Polizeibehörden, wenn sie zur Fahndung ausgeschrieben werden, und dann von der Justiz, die sie jedoch meist auf Bewährung wieder nach Hause lässt, um ihre Integrationsfortschritte in Deutschland nicht zu gefährden. Unter der Voraussetzung, dass Gauck diese nicht gemeint hat, sind die wahren Opfer jedoch meist "Bio-Deutsche", üblicherweise mit weißer Hautfarbe, blond oder dunkelhaarig und im Zuge der Misshandlungen von den Tätern gerne als "Kartoffel" beschimpft.

Das Internet-Projekt deutscheopfer.de dokumentiert viele Fälle, die Gauck wohl nicht gemeint haben kann. Manche davon haben auch größeres Medienecho hervorgerufen. Hier nur einige Schlagzeilen, allesamt in Zusammenhang mit Gewalttaten in öffentlichen Verkehrsmitteln:

Auch das Unzensuriert-Jahrbuch 2012 widmet sich in einem eigenen Kapitel der Ausländergewalt, die immer öfter durch blinden Hass auf die autochthone Bevölkerung motiviert ist.

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