Linke Asylaktivisten wollen Sigmund-Freud-Park neuerlich besetzen

Obwohl die Wiener Polizei das illegale Asylantencamp vor der Votivkirche am 28. Dezember geräumt hat, wollen offensichtlich jene Linksaktivisten, die die Besetzung des Sigmund-Freud-Parks gut ein Monat aufrecht erhalten haben, eine neuerliche Besetzung dieses Geländes initiieren. Für den heutigen Samstag, 29.Dezember, ruft die Organisation RefugeeProtestCamp ab 16.30 Uhr zu einer Demonstration gegen die Polizeiräumung auf. Start und Ziel des linken Protestzugs ist der Sigmund-Freud-Park.

Mit dem Aufruf „We will rise! Demo gegen die Polizeiräumung unter fadenscheinigen Vorwänden und in Solidarität mit größten selbstorganisierten Protesten von AsylwerberInnen in der jüngeren Geschichte!“ wenden sich die linken Aktivisten an ihre Genossen und Sympathisanten. Mit einem Protestzug, der vom Sigmund-Freud-Park über das Polizeiliche Aufnahmezentrum Rossauerlände, das Innenministerium und das Bundeskanzleramt wieder zum Votivpark zurückführen soll, will man neuerlich „Solidarität“ artikulieren. Realistisch ist, dass die Aktivisten nach Ende der Kundgebung wiederum den Votivpark und das Gelände rund um die Kirche für ihre politischen Ziele in Beschlag nehmen.

Körperverletzung, Bettelei und Herabwürdigung religiöser Lehren

In den letzten Wochen waren Aktivisten und mutmaßliche Asylanten keineswegs so friedlich, wie es die Linksmedien immer wieder darzustellen versuchen. Die von der Wiener Polizei festgestellten Delikte reichen von Verstößen gegen das Campier- und Bettelverbot über die Herabwürdigung religiöser Lehren und die Belästigung von unbeteiligten Parkbesuchern und Passanten bis hin zu Körperverletzungen. Vor diesem Hintergrund ist ein neuerlicher Polizeieinsatz zur Räumung des Sigmund-Freud-Parks durchaus realistisch.

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