Forschung für Krypta-Projekt im Burgtor kostet 8.500 Euro

Die aus rein ideologischen Gründen von Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) in Auftrag gegebene Neugestaltung der Krypta am Wiener Heldenplatz kostet eine schöne Stange Geld. Was viele Verteidigungsminister seit 1956 unberührt ließen, versucht der erfolglose Darabos nun mit Gewalt zu verändern. Viel Zeit bleibt ihm nicht mehr. Diese nutzt er jedoch exzessiv. Allein ein durch Darabos in Auftrag gegebenes Forschungsprojekt schlägt mit einem Betrag von 8.500 Euro zu Lasten der österreichischen Steuerzahler zu Buche.

Forschungsprojekt „Krypta und Weiheraum“ wurde beauftragt

Der Verteidigungsminister  initiierte ein eigenes Forschungsprojekt zur Umgestaltung von Krypta und Weiheraum. In einer Anfragebeantwortung führt er dazu aus:

Im Hinblick auf eine Neugestaltung wurde das Forschungsprojekt „Krypta und Weiheraum. Die Gedenkstätten des österreichischen Heldendenkmals im Äußeren Burgtor der Wiener Hofburg. Dokumentation und Analyse staatlich-militärischer Gedenkkultur“ eingerichtet, um fundierte Grundlagen für die Entscheidung über mögliche Veränderungen zu erarbeiten. Erst nach Vorliegen der Ergebnisse wird eine Entscheidung getroffen werden.

Zeithistorikerin Uhl soll Forschungsprojekt betreuen

Betreuen soll das Forschungsprojekt „Krypta und Weiheraum“ die Zeithistorikerin Heidemarie Uhl. Mit einem „Jubelartikel“ in der linksliberalen Tageszeitung Standard zu Darabos Aktivitäten rund um das Gedenken am äußeren Burgtor empfahl sich Uhl bereits im Juli 2012 für „höhere Weihen“. Es entsteht darin der Eindruck, dass man sich über den Ausgang ihrer „Forschungsarbeit“ keine Gedanken machen muss.

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