Wehrpflicht-Votum als Geburtstagsgeschenk für FPÖ-Urgestein Lutz Weinzinger

Zum doppelten Jubeltag wurde der heutige 20. Jänner 2013 für FPÖ-Urgestein Lutz Weinzinger. Der langjährige Landes- und Bundespolitiker der Freiheitlichen beging heute nicht nur seinen 70. Geburtstag, sondern konnte sich auch über ein deutliches Votum für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht freuen. Österreichweit stimmten fast 60 Prozent der Bürger für die Beibehaltung der Wehrpflicht und gegen das SPÖ-Projekt Berufsheer. In Weinzingers Heimatbundesland Oberösterreich fiel das Votum mit 62,6 % Prozent noch deutlicher aus, in seinem Heimatbezirk Schärding waren sogar 69,9 Prozent dafür.

Ehrentag für einen aufrechten Demokraten und Patrioten

Mit dem deutlichen Abstimmungsverhalten der Österreicher wurde dem aufrechten Demokraten und Patrioten Lutz Weinzinger ein besonderes Geburtstagsgeschenk gemacht. Schon von frühester Jugend an setzte sich Weinzinger innerhalb der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft für seine Heimat und deren Interessen ein. Dies führte ihn in zahlreiche Funktionen im national-freiheitlichen Verbindungswesen und an die Spitze des Rings Freiheitlicher Studenten (RFS). Nach seinem Studium ergriff Weinzinger den Beruf des Steuerberaters und Wirtschaftstreuhänders. Gleichzeitig engagierte er sich auch in der FPÖ auf Gemeinde-, Landes- und Bundebene. Als Landtagsabgeordneter (1991 bis 2003) und Nationalrat (2006 bis 2010) waren ihm die Bereiche der Wirtschafts- und Familienpolitik, aber auch der Verteidigungspolitik ein besonderes Anliegen. Eigentlich schon “politisch in Pension”, reaktivierte sich Weinzinger in schwierigen Zeiten für die FPÖ Oberösterreich und führte sie als Landesparteiobmann von 2006 bis 2010.

Tiefe Verbundenheit mit dem Bundesheer und General Entacher

Als Einjährig-Freiwilliger und langjähriger Milizoffizier, zuletzt im Rang eines Oberst, hat Weinziger seit über 40 Jahren eine tiefe Verbundenheit zu Bundesheer und Landesverteidigung. Er war im Jahr 1971 auch Gruppenkommandant des heutigen Generalstabschefs Edmund Entacher, mit dem ihn seit dieser Zeit eine gute Kameradschaft verbindet. Anlässlich einer Wehrdebatte am 25. März 2010 nahm Weinzinger im Nationalrat gegen Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) Stellung und verteidigte Entacher und dessen Arbeit als Generalstabschef:

Der Edmund Entacher, der Edi, ist bei mir eingerückt. Da war ich ein EF-Gefreiter und sein Gruppenkommandant, und er war EF-Jäger. Seit der Zeit kenne ich ihn, und seit der Zeit weiß ich, dass das ein aufrechter, geradliniger Offizier ist, ein Mann, der wirklich zu diesem Bundesheer steht. Selbst der ist langsam aber sicher am Verzweifeln mit diesem Bundesminister.

Heute können sich die beiden alten Kameraden Lutz Weinzinger und Edmund Entacher gemeinsam über ein klares Ergebnis für das bewährte Wehrsystem in Österreich freuen.

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