SPÖ und Grüne betreiben Hetze unter Deckmantel des Gedenkens

Am heutigen 27. Jänner ist internationaler Holocaust-Gedenktag. Vor 68 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit. Zahlreiche österreichische Politiker nahmen dieses Datum schon gestern zum Anlass für Presseaussendungen. Das Gedenken benutzten manche jedoch offenbar nur als Vorwand für ihre Angriffe auf den politischen Gegner.

SPÖ und Grüne reiten wilde Angriffe gegen FPÖ

Den Anfang machte Wiens SPÖ-Landesparteisekretär Christian Deutsch, der den Gedenktag im 1. Absatz anstandshalber kurz erwähnte, um dann zum für ihn wesentlichen Teil zu kommen:

Dass am 1. Februar 2013 der „Akademikerball“, die Nachfolgeveranstaltung des WKR-Balls, wieder in der Hofburg stattfindet, verurteilte Deutsch als „unsägliche Provokation“: „Der Etikettenschwindel, der hier betrieben wird, ändert überhaupt nichts. Es kann einfach nicht sein, dass hier ein Vernetzungstreffen von Rechtsextremen aus ganz Europa in den Prunksälen der Hofburg stattfindet. Noch dazu in solch zeitlicher Nähe zum Internationalen Holocaustgedenktag!“

Ähnlich der Grüne Wiener Klubobmann David Ellensohn:

Ellensohn verurteilt in diesem Zusammenhang, dass der ehemalige WKR-Ball unter neuem Namen, aber mit gleichen Protagonisten wieder in der Hofburg stattfindet. „Die Zusammenkunft von rechtsnationalen Größen in der Wiener Hofburg ein paar Tage nach dem Holocaust-Gedenktag ist eine einzige Provokation. Da nützt auch ein neuer Deckmantel nichts, er ist und bleibt ein Zusammentreffen von Rechtsextremisten Europas“, so Ellensohn.

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky fand für diese Form des Gedenkens deutliche Worte:  „Es ist beschämend, wie die politische Linke das Andenken an Millionen Opfer des Nazi-Regimes missbraucht, um politische Hetze gegen die FPÖ und den von ihr veranstalteten Akademikerball am 1. Februar in der Hofburg zu betreiben.“ Vilimsky erinnerte an die Gewaltorgien von Linksextremisten, die im letzten Jahr systematisch Jagd auf ehrenwerte Ballbesucher gemacht haben. „Ich würde mich schämen, solchen staats- und demokratiefeindlichen Kräften den Boden zu bereiten, muss aber zur Kenntnis nehmen, dass Rot und Grün damit gut leben können“, merkte der FPÖ-Generalsekretär an. Wiens FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus beschreibt die Auswirkungen der hetzerischen Wortspenden aus dem rot-grünen Lager: „Gewaltbereite Chaoten, aus Deutschland mit Bussen herangekarrt, und arbeitslose Linksradikale werden durch dumpflinke Stimmungsmache zu Ausschreitungen animiert, ein teurer Großeinsatz der Polizei unnötiger Weise provoziert.

Karten für den Wiener Akademikerball

Der Wiener Akademikerball findet am 1. Februar erstmals statt und wird von der Wiener FPÖ organisiert, nachdem die Hofburg-Gesellschafter im Vorjahr nach massivem Druck von Linksbeschlossen haben, ihre Räume nicht mehr an den traditionsreichen WKR-Ball zu vermieten. Karten für den Akademikerball sind noch erhältlich und können über die Webseite sowie per Mail und telefonisch unter +43(0)664 358 99 25 bestellt werden.

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